Donauinselfest findet regulär statt

Aufatmen in Wien

© ÖSTERREICH/ Niesner

Donauinselfest findet regulär statt

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22:00: An dieser Stelle beendet oe24.at die Live-Berichterstattung. Hier können Sie nun den Tag in den Krisengebieten nachlesen.

21:45: Tausende zerstörte Häuser, langfristige Schäden bis zu einer Milliarde Euro. Das ist die erste Bilanz nach dem Rekord-Hochwasser.

21:20: Die Flut hat in Tschechien zehn Todesopfer gefordert. Sechs Menschen ertranken, vier erlagen den Folgen eines Herzinfarktes, weil Rettungskräfte sie nicht rechtzeitig versorgen konnten.

tschechien(c) AP

20:43: Die Hochwasserlage entspannt sich auch in Bayern. Die Pegel der Flüsse gehen zurück.

20:12: Das abfließende Wasser macht die Schäden in der Steiermark sichtbar: Keller sind verschlammt, Gebäude beschädigt.

19:41: Haus in Obermeisling (Bezirk Krems) durch Mure schwer beschädigt. Der Schaden beträgt 30.000 Euro.

19:17: Auch in Wien sinken die Pegel weiter. Für das Donauinselfest, welches nun doch stattfindet, ist dies nur gut: Die Treppelwege können so rechtzeitig wasserfrei werden.

19:03: Sinkende Pegel: Experten rechnen damit, dass die Enns in Steyr bald in ihr Flussbett zurückkehren wird.

18:47: Ein erstes Aufatmen gibt es in Niederösterreich, wo die Pegel der Zubringer der Donau und die der Donau selbst fallen

18:01: Eine Fabrikshalle in der Richard-Strauss-Straße in Wien-Liesing ist während eines heftigen Gewitters zum Teil eingestürzt

17:42: Sechs Hubschrauber des Bundesheeres der Typen OH-58, S-70 und AB 212 führen Erkundungs- und Transportflüge in Österreich durch. Unterstützt wurden sie durch ein Flächenflugzeug, PC-6.

17:31: Leichte Entspannung in der Wachau: Die Aufräumarbeiten in Krems beginnen. Schlamm wird von den Straßen weggeräumt.

17:18: Für die Steiermark und für das Burgenland sind wieder Gewitter vorhergesagt.

17:01: Die Evakuierung des Albertina-Depots läuft auf Hochtouren. 950.000 Kunstwerke müssen umgesiedelt werden.

16.46: Kanzler Faymann spricht den Tausenden Hochwasserhelfern seinen Dank aus.

16:32: In Klingfurth, einem Ortsteil von Walpersbach (Bezirk Wiener Neustadt), werden zehn von Hangrutschungen bedrohte Wohnhäuser evakuiert.

16:17: Burgenland: Im Norden sonniges Wetter - doch im Bezirk Eisenstadt trat die Wulka über die Ufer.

16:00: Schneeräumer unterstützen die Straßenreinigung am Freitag in Wien. Die Putzaktion für das Donauinselfest soll morgen beginnen.

15:48: Die Treppelwege stehen noch unter Wasser - angesichts sinkender Pegel hofft man, dass sie bis Freitag begehbar sind.

treppelweg_neu (c) APA

15.41: Die Bühne der Sozialistischen Jugend kann bei dem Fest auf der Donauinsel doch bespielt werden.

15:34: Der Jet-Ski-Event beim Donauinselfest ist jedoch abgesagt. Lesen Sie hier mehr dazu: Das Fest auf der Donauinsel findet statt.

15:19: Das Donauinselfest findet regulär statt

14:58: Weiterhin herrscht gespanntes Warten ob das Donauinselfest wie geplant starten kann oder nicht. Die Treppelwege auf der Insel sind nach wie vor überflutet, diese werden während des Fests unbedingt als Zufahrt benötigt.

  1. 14:48: Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl verspricht rasche Hilfe. Geschädigte sollen möglichst unbürokratisch einen 10.000-Euro Kredit zur Verfügung gestellt bekommen.

14:37: Während sich in ganz Österrich das Hochwasser langsam zurückgeht bleibt die Lage im Burgenland gespannt. Obwohl auch hier die Regenfälle abgeklungen sind ist der Zustand bei einigen Flüssen weiterhin kritisch.

14:28: Eine zufriedene Zwischenbilanz kann bezüglich der Hochwasserschutzmaßnahmen in Oberösterreich. Zahlreiche Gemeinden wurden auf Grund der ausgedehnten Schutzmaßnahmen vom Hochwasser verschont.

14:13: In Tschechien hat sich die Zahl der Todesopfer auf neun erhöht. Fünf Menschen ertranken, vier weitere starben an Herzanfällen.

14:01: Laut ZAMG hat es in den letzten 72 Stunden rund dreimal so viel geregnet wie sonst im ganzen Juni.

13:53: Obwohl die heftigen Regenfälle zu Ende sein dürften, verstärkt das Bundesheer sein Hilfskontingent.

13:41: Umweltminister Niki Berlakovich kündigt eine rasche Soforthilfe an. Die Wiederherstellung des Hochwasserschutzes habe außerdem Priorität.

13:33: Die 950.000 betroffenen Kunstwerke der Albertina wurden in einem ersten Schritt noch in internen Räumlichkeiten untergebracht. Er von dort werden sie in einem zweiten Schritt an einen noch nicht bekannten externen Ort gebracht.

13:25: Dank des unermüdlichen Einsatzes der Hilfskräfte sind die ersten Straßen in der Steiermark, die gesperrt waren, bereits wieder passierbar.

13:16: In der Steiermark beginnen die ersten Aufräumarbeiten, Wasserschäden und Schlammmassen müssen beseitigt werden. Laut Landesfeuerwehrkommando Steiermark sind 110 Feuerwehren mit rund 700 Mann sowie rund 90 Bundesheersoldaten im Einsatz.

13:10: In Bayern entspannt sich die Hochwasserlage etwas. Der Dauerregen hat nachgelassen, die Pegel der Flüsse gehen zurück.

13:05: Die Evakuierung der Albertina läuft seit Stunden auf Hochtouren. Zahlreiche LKWS haben schon Kunstwerke weggefahren.

albertina2 (c) AP

13:01: In Niederösterreich sind am Donnerstag trotz der leichten Entspannung noch immer etwa 2.000 Mitglieder von 187 Feuerwehren und 550 Soldaten des Bundesheeres im Hochwassereinsatz.

12:54: Im Burgenland stehen noch zahlreiche Ortschaften unter Wasser (auf dem Foto: Gerersdorf-Sulz):

hochwasser4 (c) APA/ CHRISTIAN DOCZEKAL/FF SULZ

12:50: Spitzenreiter bei den Niederschlagsmengen der vergangenen 72 Stunden war, wie berichtet, Lunz am See in Niederösterreich mit 252 Litern pro Quadratmeter. Auch Oberndorf/Melk und Micheldorf in Oberösterreich liegen mit 208 bzw. 195 Litern weit vorne.

12:42: In den vergangenen 72 Stunden hat es eineinhalb bis dreimal so viel geregnet wie sonst im ganzen Juni, so Experten.

12:34: Für die acht Kinder und ihre Betreuer aus St. Leonhard gibt es bereits zahlreiche Angebote für eine vorübergehende Unterkünfte.

12:25: Laut dem Direktor der Albertina, Dr. Schröder, ist die Evakuierung des Musems eine reine Vorsichtsmaßnahme.

albertina Albertina-Direktor Dr. Schröder (c) AP

12:17: Der Hochwasserschaden im Pro Juventute-Haus in St. Leonhard am Forst, aus dem acht Kinder gerettet wurden, ist höher als ursprünglich angenommen. Es ist von mindestens 150.000 Euro auszugehen.

12:09: Grund für die Absage ist der Widerstand der Behörden. Das Sicherheitsrisiko mit überfluteten Treppelwegen ist einfach zu groß.

11:56: Die Entscheidung, ob das Donauinselfest abgesagt wird, wird für den Nachmittag erwartet. Gerüchten zufolge soll der Freitag abgesagt werden.

11:45: Obwohl die Donau langsam sinkt stehen die Sunken City und die Copa Cagrana noch immer unter Wasser.

11:35: Erstmals gibt es nach dem Pegelanstieg der vergangenen Tage positive Signale von der Donau im Bereich Wien zu vermelden: Die Wasserstände sinken.

11:28: Die aktuellen Pegelstände der wichtigsten Flüsse finden sie hier!

11:16: Innenministerin Fekter spricht erstmals von einer Hochwasser-Entspannung. Entwarnung will aber auch sie noch nicht geben.

11:07: Die Evakuierung der Albertina ist in vollem Gang. 950.000 Kunstwerke müssen transportiert werden.

10:55: Eine "deutliche Entspannung" in der Hochwassersituation wird aus Oberösterreich gemeldet. Man rechnet damit, dass die Enns in Steyr demnächst in ihr Flussbett zurückkehren wird.

10:47: Entspannung in der Steiermark. Die Lage ist soweit unter Kontrolle. Die Wassermassen fließen so schnell ab, wie sie gekommen sind.

10:38: In Krems ist seit Dienstag früh ein ungarischer Staatsbürger abgängig. Noch ist nicht sicher, ob sein Verschwinden etwas mit dem Hochwasser zu tun hat.

10:31: Auf Grund der starken Regenfälle der vergangenen Tage, herrscht ab sofort aus hygienerechtlichen Gründen ein Badeverbot im gesamten Bereich der Neuen Donau.

10:23: In Tschechien starben bisher sechs Menschen durch das Hochwasser. Vier ertranken, zwei starben an einem Herzversagen, während die Rettungskräfte versuchten, zu ihnen zu gelangen.

10:11: Um 13.30 findet eine Pressekonferenz des burgenländischen Landeshauptmanns Hans Niessl statt.

10:04: Die ermüdeten Feuerwehren des Landes appellieren an die Bewohner in den kommenden Tagen zu Selbsthilfe zu greifen.

09:55: Im Zentralen Niederösterreich und im Mostviertel gibt es noch zahlreiche Straßensperren.

09:48: Die burgenländischen Feuerwehren sprechen vom größten Einsatz in der Geschichte der Feuerwehren des Bundeslandes.

09:40: Heute ist mit Niederschlägen von maximal 10 bis 15 Milimeter zu rechnen

09:30: In Wien hat man in der Albertina damit begonnen, die wertvolle Sammlung zu evakuieren.

09:25: Im Pongau lösen die starken Regenfälle eine Mure aus. Ein Wohnhaus wurde beschädigt.

09:20: Die Pegel der Donau-Zubringer wie Ybbs, Erlauf, Traisen und Pielach sind wieder gefallen.

09:11: Die Experten der ZAMG sehen Licht am Horizont. Für sie ist das Schlimmste wohl überstanden.

09:02: Im überfluteten St. Leonhard an der Frost sitzt acht Kindern zwischen zweieinhalb und acht Jahren der Schock noch in den Gliedern. Sie wurden gestern Nacht in letzter Sekunde vor der Feuerwehr vor den Fluten gerettet.

08:57: Heute entscheidet sich, ob das Donauinselfest zum ersten Mal in seiner 26-jährigen Geschichte abgesagt werden muss. Eine Möglichkeit ist auch, dass es erst am Samstag (statt wie geplant am Freitag) startet. Mehr dazu hier.

08:45: Nach Auskunft des ÖAMTC sind immer noch zahlreiche Straßen in Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark, in Kärnten und Wien gesperrt. Mehr Verkehrsinfos!

08:41: Das Hochwasser sorgt auch für Probleme bei den Bromberger Festspielen. Durch den aufgeweichten Boden ist die Bühne abgerutscht. Sie ist derzeit nicht bespielbar.

08:34: Kritik setzte es an den Vorkehrungen gegen Flutkatastrophen. Landeshauptmann-Stellvertreter Sepp Leitner sagte nach einem Lokalaugenschein: „Man hört immer wieder die zweifellos nicht unberechtigte Kritik eines zu langsamen und zögerlichen Ausbaus wichtiger Hochwasserschutzmaßnahmen.“

08:22: Besonders problematisch ist die Sitaution an der Wulka und an der Strem. Wegen des nachkommenden Wassers war es noch nicht möglich, Keller abzupumpen.

08:14: Im Burgenland wird die Feuerwehr noch immer auf Trab gehalten. Mehr als zwei Drittel der burgenländischen Feuerwehren waren seit Beginn der Regenfälle bereits im Hochwasser-Einsatz.

08:08: Auch Bayern hat mit Hochwasser zu kämpfen. In Passau haben die überfluteten Straßen zu zahlreichen Unfällen geführt.

08:01: In Niederösterreich regnete es bisher im Schnitt rund 150 Liter pro Quadratmeter. Am Meisten bekam dabei Lunz am See mit 220 Liter pro Quadratmeter ab.

07:50: Derzeit sind insgesamt rund 13.000 Einsatzkräfte im Einsatz.

07:41: Hochspannung herrscht vor allem wegen einer stationären Gewitterwolke, die über Niederösterreich, dem Burgenland bis in die südliche Steiermark hängt. Hier können Schauer in kürzester Zeit enorme Wassermengen bringen.

07:27: In den kommenden Tagen wird der dauerhafte Niederschlag in einzelne heftige Regenschauer und Gewitter übergehen. Mit einer Entwarnung kann laut Meteorologen deshalb frühestens am Montag gerechnet werden.

07:13: Auch unsere Nachbarländer haben mit Hochwasser zu kämpfen. In Tschechien ertrank eine Frau bei Novi Jijin in den Fluten eines Flusses.

07:00: Der Donau-Stand in der Wachau ist derzeit stabil. Dennoch kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Die Bewohner treffen alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen um gegebenenfalls schnell handeln zu können.

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