Drei Stunden Chaos in Imst

Black-Out

Drei Stunden Chaos in Imst

"Einige Imster sind heute wohl oder übel ohne Kaffee und ohne geföhnte Haare in die Arbeit gefahren", schmunzelt ein Imster Polizist am Donnerstagvormittag gegenüber ­ÖSTERREICH: "Zum Glück ist jetzt aber wieder Normalbetrieb.“

Explosion
Nach der Explosion einer Trafostation haben die Bewohner von Imst am Donnerstagmorgen ab 4.30 Uhr keinen Strom gehabt. Drei Stunden dauerte die stromlose Zeit an. Mehr als 10.000 Leute waren betroffen.

Ein Anwohner war durch einen lauten Knall geweckt worden, berichtet die Polizei. Der Bewohner habe den Vorfall via Handy bei der Polizei gemeldet, dass er eine Explosion wahrgenommen habe, aber sich nicht sicher sei, was genau passiert sei. Die alarmierten Beamten stellten vor Ort am Eichenweg dann fest, dass eine Trafostation explodiert ist und nahmen den strengen Brandgeruch noch war. Die Floriani-Jünger eilten ebenfalls zu dem Einsatzort und hatten alle Hände voll zu tun, den Stromkreislauf wieder herzustellen.

Ursache
"Um 7 Uhr war es dann so weit normal“, berichtet der Polizist: "Der Strom hat in ganz Imst wieder einwandfrei funktioniert." Die Ermittler fanden die Ursache für das "Blackout“ rasch heraus: "Kurzschluss in der Schaltanlage des Trafos“, so der Beamte.

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