Einbrecher schliefen im Haus der Opfer

Dreist

Einbrecher schliefen im Haus der Opfer

Eigentlich wollten sie ja gar nicht einbrechen, meinten die Verdächtigen (39 und 46 Jahre alt) später bei der Polizei. Sie hätten im Zug verschlafen, seien dann in Hohenberg (Bezirk Lilienfeld) ausgestiegen und wollten fragen, ob man ein Taxi rufen könne. Weil keiner daheim war, sei man in das unversperrte Wohnhaus gegangen.

In der Küche lockte dann der Apfelstrudel, 60 Euro wurden geschnappt und im nächsten Lokal in Bier und Zigaretten investiert. Zurück im Haus, legte sich das dreiste Duo schlafen. Die Besitzer kamen um 4 Uhr früh zurück, die Männer flüchteten. Im Rucksack der beiden fanden sich Kamera und Tiefkühlkost.

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