06. September 2012 22:56

Mysteriöser Raubüberfall 

Einbrecher stechen Bauer im Haus nieder

300-Kilo-Tresor wurde geplündert - Opfer (79) lebensgefährlich verletzt.

Einbrecher stechen Bauer im Haus nieder
© TZ Österreich/Neumayr

Nicht zum ersten Mal hatten drei Männer am Donnerstagnachmittag bei einem 79-jährigen Bauern in Straßwalchen im Flachgau angeläutet. Doch dieses Mal verletzten sie den wehrlosen Mann lebensgefährlich. Bereits vor ein paar Wochen sollen die Männer von Franz H. Geld erbettelt haben. Der Alleinstehende hatte Mitleid und drückte ihnen ein paar Scheine in die Hand.

Am Donnerstagnachmittag dann das gleiche Vorgehen. Wieder wollten sie Geld. Doch dieses Mal ließ sich der Bauer nicht weichkochen.

Sie kamen mit einem weißen Kastenwagen
Franz H. wollte die Tür schließen, als ihn die Männer zurückdrängten. Sie stachen mehrmals auf den 79-Jährigen ein, der Pensionist sackte zusammen. Dann fesselten sie ihr Opfer. Sie durchsuchten das ganze Haus, wurden im ersten Stock fündig. Ein 300-Kilo-Tresor stand in einem der oberen Zimmer. Mit roher Gewalt knackten sie schließlich den Geldschrank und packten die Beute in ihre Taschen.

Ersten Informationen zufolge waren die drei als eher klein beschriebenen Männer südlichen Typs mit einem weißen Kastenwagen zu dem abgelegenen Gehöft des Altbauers Franz H. in der Haarlacken in Straßwalchen gekommen.

Opfer befreite sich und taumelte zu Nachbarin
Mit der Beute flüchteten die Brutalo-Gangster und ließen Franz H. blutend zurück. Um die Verfolger zu verwirren, ließen sie den Kastenwagen stehen und rannten zum Bahnhof. Zeugen sahen sie in den Zug Richtung Stadt Salzburg einsteigen. Der lebensgefährlich verletzte Franz H. konnte sich selbst befreien und zu Nachbarin Gertrude Wolfesberger schleppen: „Er kam mir blutüberströmt entgegen. Er hatte noch die Knebel im Mund. Ich rief sofort die Rettung.“

H. wurde mit dem Notarztheli ins UKH Salzburg geflogen und notoperiert. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Autor: (lam, kor)

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8 Postings
Kriegerin meint am 07.09.2012 10:41:13 ANTWORTEN >
grenzen zu, einführung von passkontrollen.
zuwanderer müssen wie in australien oder canada finanziell abgesichert sein.
sonst geht österreich den bach hinunter.
beograd (GAST) meint am 07.09.2012 09:42:40 ANTWORTEN >
in Georgien werden Ö-Gefängnisse als Hotels mit 3gängigen Menüs probagiert.
Da ist die härteste Strafe eine Fußfessel weil man sich selbst versorgen muß....

Dieses Gutmenschenland ist dem Untergang geweiht!
lacher--- (GAST) meint am 07.09.2012 08:20:18 ANTWORTEN >
des is der oitog in Ö .
alterego11 meint am 07.09.2012 07:25:25 ANTWORTEN >
was heißt hier "südländisch" sicher müsste "ostländisch" gemeint sein, das will man bewusst verwischen.
alterego11 meint am 07.09.2012 07:22:20 ANTWORTEN >
mitlerweilen wird die Gutmenschpolitik eine große Gefahr für unser ganzes Land.
gästegast (GAST) meint am 07.09.2012 07:14:55 ANTWORTEN >
Landwirte kauft euch große Hunde und lasst sie los sobald sich dunkelhäutige eurem Hof nähern!
feriengast meint am 07.09.2012 06:13:04 ANTWORTEN >
Und wieder schlugen unsere Kulturbereicherer und Pensionssicherer zu!!!
Wiener28 meint am 07.09.2012 02:29:24 ANTWORTEN >
Und wieder: Ein herzliches Dankeschön an alle Verantwortlichen für den Wegfall der Ostgrenzen!

Mittlerweile gibt es schon eine ganze Kette solcher Fälle, dass Landwirte in ihren Höfen überfallen und sogar ermordet werden!
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