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Eine Tote nach Brand im Südburgenland: kein Fremdverschulden

Flamme oder Zigarette als Ursache

Eine Tote nach Brand im Südburgenland: kein Fremdverschulden

Die Ursache für den Brand mit einer Toten in einem Mehrparteienhaus in Jormannsdorf (Bezirk Oberwart) vergangenen Montag konnte nun eingegrenzt werden. Eine offene Flamme, etwa von einer Kerze, oder heiße, nachglühende Teile, beispielsweise von einer Zigarette, dürften Auslöser für das Feuer gewesen sein, berichtete die Polizei am Mittwoch. Ein Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden.

Die Beamten des Landeskriminalamtes Burgenland und der Kriminaltechnik Wien kamen nach umfassender Untersuchung zu dem Schluss, dass der Brand bei einer Wohnzimmergarnitur ausgebrochen war. Das Sofa dürfte sich durch Glut oder Feuer entzündet haben.

62 Feuerwehrleute waren bei dem Brand am Montagnachmittag im Einsatz. Das Feuer war von einem 30-jährigen Mieter entdeckt worden. Dieser hatte noch versucht in die brennende Wohnung zu gelangen, scheiterte aber aufgrund der starken Rauchentwicklung. Die 68-jährige Bewohnerin konnte nur noch tot geborgen werden, sie war laut Polizei erstickt.

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