In Haft
Eis-Lady: Hier bringt ihr Mama das Baby
Zweiter Baby-Besuch in Zelle - Mutter der Eislady brachte Kind.
Angela C., (58), Mutter der mutmaßlichen Doppelmörderin Estibaliz C., ist vor zwei Wochen aus Barcelona nach Wien gekommen. Sie kümmert sich seither rührend mit Kindsvater Roland R. (47) in dessen Wohnung um den kleinen Rolando.
Roland R., ein Großhandelskaufmann, durfte mit dem Kleinen bereits am Montag für eine Stunde ins Gefängnis. Es war das erste Mal, dass Estibaliz ihr Baby seit der Kaiserschnitt-Geburt am 10. Jänner in den Arm nehmen und herzen konnte – wir berichteten.
Nun erlaubten Jugendamt und Justiz auch der spanischen Oma, ihren Enkel in die Justizanstalt Wien-Josefstadt zu ihrer Tochter zu bringen, ein aufregender Ausflug.
Begleitet von einer Mitarbeiterin des Jugendamtes und einer Anwältin, kam die Spanierin gestern um acht Uhr früh ins Gefängnis in der Wiener Josefstadt. Rolando lag dick eingepackt in einem dunkelblauen Maxi-Cosi-Kindersitz. Oma und Baby wurden von Sicherheitsbeamten freundlich, aber genau untersucht.
Danach durfte die beiden zum sogenannten „Tischbesuch“ in den Sozialraum der Justizanstalt. Normalerweise sind Häftling und Besucher durch eine Glasscheibe getrennt. Im Sozialraum ist das nicht so.
Nach der Hochzeit sind Dauerbesuche möglich
Eine Stunde verbrachten Oma und Baby bei Estibaliz. Um neun Uhr war die Besuchszeit vorbei, die beiden mussten die Justizanstalt wieder verlassen.
In Zukunft sind – laut Anwalt Werner Tomanek – Dauerbesuche in der Zelle geplant. Rolando, der seiner Mutter sofort nach seiner Geburt weggenommen wurde, kann dann wochenweise bei Estibaliz in der Zelle sein. Voraussetzungen dafür sind die Hochzeit mit dem Kindesvater und die Erlaubnis des Jugendamtes, das die Obsorge innehat.
Von den zwei Mama die ihre Kinder nur noch mit der Gieskanne besuchen können.
Die Mörderin, ( gestanden hat sie ja ) hat alle Vergünstigungen und wird zur Übermutter hochgeschaukelt.
Ihre Opfer sind als Leichenteile, angehaftet mit Betonresten einen Meter und fünfzig unter dder Erde.
Langsam aber sicher artet das zur Gefangenenbegünstigung aus !
Bitte könnt ihr endlich einmal Abstand nehmen, dauernd von dieser Verbrecherin (es gilt die Unschuldsvermutung?) zu berichten.
Es kann nicht sein, daß wir tagtäglich von dieser Bestie Infos bekommen ob und wann sie ihr Kind sehen darf.
Das Kind soll beim Vater aufwachsen und mit dieser Bestie nicht in Berührung kommen.
Ich hoffe, sie bekommt die gerechte Strafe und zwar lebenslänglich!