Berchtesgarden

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Endspurt bei der Höhlen-Rettung

Nur noch wenige Hundert Meter trennen ihn vom Tageslicht: Dienstag ging die Rettung des schwer verletzten Forschers Johann Westhauser (52) aus der Riesending-Höhle schneller als erwartet voran: „Die Truppe ist am Weg von Biwak 2 zu Biwak 1, wir sind sehr optimistisch“, sagt der österreichische Einsatzleiter Andreas Langer zu 
ÖSTERREICH.

Johann Westhausers 
Zustand ist weiter stabil
Das anspruchsvolle Stück führte durch einen Canyon mit Wasserfall, für den Abend war die Ankunft im Zwischenbiwak geplant, wo gerastet werden sollte. Westhausers Gesundheitszustand ist stabil, er liegt auf der gelben Spezialtrage aus Fiberglas-Kunststoff in einem Wärmeschlafsack, schluckt Medikamente gegen Hirnschwellungen.

Diashow Höhlenforscher verletzt: So lief die Rettung

Höhlenforscher nach über einer Woche gerettet

Höhlenforscher nach über einer Woche gerettet

Höhlenforscher nach über einer Woche gerettet

Höhlenforscher nach über einer Woche gerettet

Höhlenforscher nach über einer Woche gerettet

Höhlenforscher nach über einer Woche gerettet

Höhlenforscher nach über einer Woche gerettet

Das Team arbeitet rund um die Uhr

Der erfahrene Höhlengänger Westhauser, der am Institut für Angewandte Physik des Karlsruher Instituts für Technologie arbeitet, hatte durch einen Steinschlag in 1000 Metern Tiefe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Seit Freitag sind rund 100 Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern um seine Rettung aus der Höhle bemüht.

Das Team arbeitet rund um die Uhr

Der erfahrene Höhlengänger Westhauser, der am Institut für Angewandte Physik des Karlsruher Instituts für Technologie arbeitet, hatte durch einen Steinschlag in 1000 Metern Tiefe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Seit Freitag sind rund 100 Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern um seine Rettung aus der Höhle bemüht.

Das Team arbeitet rund um die Uhr

Der erfahrene Höhlengänger Westhauser, der am Institut für Angewandte Physik des Karlsruher Instituts für Technologie arbeitet, hatte durch einen Steinschlag in 1000 Metern Tiefe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Seit Freitag sind rund 100 Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern um seine Rettung aus der Höhle bemüht.

Das Team arbeitet rund um die Uhr

Der erfahrene Höhlengänger Westhauser, der am Institut für Angewandte Physik des Karlsruher Instituts für Technologie arbeitet, hatte durch einen Steinschlag in 1000 Metern Tiefe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Seit Freitag sind rund 100 Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern um seine Rettung aus der Höhle bemüht.

Das Team arbeitet rund um die Uhr

Der erfahrene Höhlengänger Westhauser, der am Institut für Angewandte Physik des Karlsruher Instituts für Technologie arbeitet, hatte durch einen Steinschlag in 1000 Metern Tiefe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Seit Freitag sind rund 100 Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern um seine Rettung aus der Höhle bemüht.

Das Team arbeitet rund um die Uhr

Der erfahrene Höhlengänger Westhauser, der am Institut für Angewandte Physik des Karlsruher Instituts für Technologie arbeitet, hatte durch einen Steinschlag in 1000 Metern Tiefe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Seit Freitag sind rund 100 Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern um seine Rettung aus der Höhle bemüht.

Das Team arbeitet rund um die Uhr

Der erfahrene Höhlengänger Westhauser, der am Institut für Angewandte Physik des Karlsruher Instituts für Technologie arbeitet, hatte durch einen Steinschlag in 1000 Metern Tiefe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Seit Freitag sind rund 100 Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern um seine Rettung aus der Höhle bemüht.

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Kraftakt: Zwei senkrechte Schächte warten noch
Die Trage ist an Seilen befestigt, wird Meter für Meter nach oben gezogen, insgesamt 100 Kilogramm. 60 Retter sind in der Höhle, begleiten die Trage, machen Vor­bereitungsarbeiten, bohren Verankerungen. Es ist stockdunkel, hat vier Grad, die Luftfeuchtigkeit liegt bei 98 Prozent. Der Endspurt wird zum Kraftakt: „Als letztes Teilstück warten zwei senkrechte Schächte, insgesamt rund 400 Meter tief“, so Experte Langer. Offiziell soll Westhausers Rettung am Donnerstag oder Freitag finalisiert werden, Optimisten sprechen von Mittwoch. Geheimplan: Der 52-Jährige soll in der Nacht geborgen werden, dann wäre er mehr als eine Woche unten gewesen. Per Hubschrauber wird der Verletzte dann in ein Spital geflogen – unklar ist jedoch noch, wohin: Innsbruck, Salzburg oder München werden als Standorte diskutiert.

(prj/bro)

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