26. September 2012 10:00

Wegen Entführung 

Fall Oliver: Vater verurteilt

Olivers Vater wurde zu 12 Monaten bedingter Haft und Geldstrafe verurteilt.

Fall Oliver: Vater verurteilt
© Christian Jungwirth

Sieger gab es gestern gegen 13.30 Uhr keinen im Gerichtssaal. Olivers Vater war über das Urteil geschockt. Er hoffte auf einen Freispruch. Die Mutter Marion Weilharter wusste: Das Urteil bringt ihr Sohn Oliver nicht nach Graz zurück. Der Fünfjährige bleibt in Dänemark. Und Oliver? Der ist vom beinharten Obsorgestreit seiner Eltern schwer gezeichnet. „Das Video vom ersten Treffen zwischen Oliver und seiner Mutter zeigt deutlich, dass der Bub schwer traumatisiert ist“, so Psychologe Walter Hoffmann.

Seit Jahren wird um Oliver mit harten Bandagen gekämpft. So auch gestern. Die Aufgabe des Richters war zu klären, ob Olivers Verschleppung am 3. April durch den Vater inklusive Komplizen und Fluchtauto schwere Nötigung und Freiheitsentzug war.

Schlammschlacht. Um diese Kernfrage ging es am zweiten Tag des Prozesses nur bedingt. Streckenweise war es eine Schlammschlacht. Da behauptete der Vater, Oliver spricht mit seiner Mutter nicht am Telefon, weil sie mit ihm schimpfe und die Gespräche wie ein Verhör ablaufen. „Was bedeutet das genau?“, wollte der Richter wissen. „Marion will, dass Oliver genau erzählt, was er den ganzen Tag macht“, antwortet der Vater. „Dann verhöre ich meine Kinder jeden Tag“, kontert der Richter. Die Mutter wiederum wollte beweisen, dass Oliver beim Vater nicht in besten Händen ist.

Richter Günter Sprinzel entschied, dass es sich hier um Kindes- und nicht um Freiheitsentziehung handelt. Die schwere Nötigung blieb aufrecht. Der Vater bekam 12 Monate bedingt und 1.000 Euro Strafe. Sörensen flog stocksauer nach Dänemark ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Fall Oliver: Alle Bilder vom Prozess in Graz
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ÖSTERREICH: Herr Sörensen, haben Sie mit diesem Urteil gerechnet?
Sörensen:
Nein, überhaupt nicht. Ich bin betroffen und geschockt und muss das Urteil erst einmal setzen lassen. Ich habe fest damit gerechnet, dass ich freigesprochen werde.

ÖSTERREICH: Wie kommen Sie zu dieser Annahme? Sie hatten in Österreich nie das Obsorgerecht für Oliver?
Sörensen:
Als ich Oliver nach Dänemark brachte, war ich mir nie bewusst, irgendetwas falsch gemacht zu haben. Ich habe nur als liebender Vater gehandelt und dachte, ich habe auch in Österreich die Obsorge.

ÖSTERREICH: Werden Sie gegen das Urteil Berufung einlegen?
Sörensen:
Das hat meine Anwältin gleich nach der Urteilsverkündung gemacht.

ÖSTERREICH: Wie wird es nun im Obsorgestreit um Oliver weitergehen? Sehen Sie eine Lösung, dass Oliver seine Kindheit mit beiden Elternteilen verbringen kann?
Sörensen:
Ich möchte nicht wie die Mutter den ganzen Streit um Oliver vor den Medien ausbreiten. Denn ich hoffe nach wie vor, dass wir diesen Konflikt lösen können. Ich versuche es auf jeden Fall und hoffe, dass die Mutter in Zukunft kooperieren wird.


 

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27 Postings
C.A. Gast (GAST) meint am 27.09.2012 22:23:06 ANTWORTEN >
...warum traut Ihr Euren Augen nicht? Schaut doch mal genau hin.....Da tritt eine sehr medienwirksame Frau in einem weissen Etuikleid (ich habe eine reine Weste) auf, in einer Wohnung, die eher einer Ausstellung in einem Möbelhaus gleicht, als einem kindgerechten Zuhause. Sie hat in den letzten Monaten Ruhe und Zeit gefunden sich künstliche Nägel zumachen und stets swohl frisiert zu sein. Sie hat Ihren Job aufgegeben um sich um den leblosen Aktenorder samt leblosen Inhalt widmen zu können.
Ich bin Mutter, wisst Ihr wie ich aussehen würde, wenn mein Kind nicht mehr da wäre? Es wäre mir egal ob meine Haare sitzen und meine Fingernägel gepflegt sind, ich würde nicht mehr zielgerichtet in meinen Kleiderschrank greifen, ich würde einfach rausholen was mir in die Finger fällt, weil ich keine Zeit hätte mich um solche belanglosen Dinge zu kümmern, da ich damit beschäftigt wäre meinem Kind nachzureisen um ihm nahe zu sein. Ich bin Mutter und kein Ausstellungsstellungsstück.
Peter Mayr meint am 27.09.2012 11:02:04 ANTWORTEN >
Und wieder mal ist der Vater der Böse !
Wer ist den einfach abgehauen von Dänemark mit dem Kind, ohne jemand Bescheid zu sagen ? Die Mutter !!! Der Bub ist in der Dänemark geboren und aufgewachsen bis vor einem Jahr und wurde dann aus seinem gewohnten Umfeld gerissen !
Mir tut nur das Kind leid, weil es nicht mehr weiss wo es hingehört !
Aber unser Rechtsystem gibt wieder mal der armen Mutter Recht und der böse Vater darf Alimente zahlen und ins Gefängniss gehen, wenn er mit seinem Sohn zusammen sein möchte !
B.R (GAST) meint am 27.09.2012 08:59:19 ANTWORTEN >
Ich glaub das jetzt alles nicht
Hat schon jemand mal gefragt wie es Oliver geht????
Ich lese hier zum grössten Teil wirklich nur " hoffentlich gewinnt der Vater oder die Mutter"
Das ist Mensch von dem hier gesprochen wird und kein GEWINN.
Ich glaube nicht das Oliver das ok fand, dass Ihm sein Vater aus dem Auto der Mutter zerrte, die Mutter festgehalten wurde von einem Ihr unbekannten Mann.
Das müssen schreckliche Bilder für Oliver gewesen sein.
Ich gebe Advocat recht, die Verunsicherung das darf Kind ausbaden, alles wird auf dem Rücken des kleinen Oliver ausgetragen.
Ein Kind ist ein Geschenk
c.h meint am 27.09.2012 06:45:25 ANTWORTEN >
Sehr schlimm. Für das Kind. Warum sollte es nicht bei dem Vater bleiben können? Außerdem darf sich die Mutter nicht wundern wenn das Kind bei ihrem Treffen verstört war. Wenn sie dort mit TV Kameras!! anrückt. Und den Vater ihres Kindes gerichtlich verurteilen läßt. Das ist doch krank. Neurotisches Medientheater.
captain2309 meint am 26.09.2012 20:00:44 ANTWORTEN >
Wenn anstatt dieser ganzen, entwürdigenden Anwalt u. Justizprofilierungsaktion ein wohlgesinnter, kompetenter und vor allem verstehender Moderator, mit Hilfe der bis dato aufgelaufenen Kosten eingesetzt worden wäre, könnten dem Kind vielleicht beide Eltern, ein vielleicht zukunftweisendes u. kosmopolitisches Leben mit Perspektive, Sicherheit, Wärme und Gelassenheit wiedergegeben werden. Anstatt dessen müssen alle Beteilgten ihren Obulus an die Unfahigkeit abliefern und ihre Integrität u. Privatsphäre abgeben. Neurotischer Profilierungszirkus vieler unnötig Beteilgter.
Soulman46 meint am 26.09.2012 19:30:04 ANTWORTEN >
Echt...der Mann kommt freiwillig zum Gericht und dann das...in Österreich scheissns auf die Vaterrechte,da bleibst als Mann immer über...und natürlich a Staatsanwältin...wie a Aufleger di ganze Gschicht...gsd hab i des nie erlebt aber i würd genauso handeln...wenn die Gerichte ned zu einer Lösung kommen können...logo das Kind leidet so oder so...
Ist vollkommen (GAST) meint am 26.09.2012 18:59:53 ANTWORTEN >
egal wer der "Sieger" ist, hier posten viele enttäuschte Väter, der Verlierer ist DAS KIND !
propagandasender meint am 26.09.2012 16:48:23 ANTWORTEN >
1. Vater hat das ALLEINIGE SORGERECHT
2. Kindesmutter wurde das Sorgerecht in Dänemark entzogen
3. Hätte er in Österreich AUF KEINEN FALL SEINE (GRUND)RECHTE DURCHSETZEN KÖNNEN - Dank Heinisch Hosek und der österreichischen Justiz wurden bisher die Väterrechte GRUNDSÄTZLICH MISSACHTET!!!
4. Hat die Kindesmutter zuerst Oliver entführt = keine Strafe - MERKWÜRDIG!
5. Traumatisiert ist die Kindesmutter - Wo ist das Gutachten über so eine MUTTER??
6. Wären die Rollen vertauscht hätte der Kindesvater ein verehrendes Gutachten von Gerichtswegen auferlegt bekommen, dass ihm - wenn überhaupt - nur ein begleitendes Besuchsrecht in Rahmen eines Familienbundes oder Hilfwerks zum Kostenfaktor von 50 € pro Besuch geduldet hätte - sämtliche Kosten hätte selbstverständlich der böse Kindesvater zu tragen! *LACH*
7. Ist das ein medieninsziniertes Zornurteil
8. Die österreichischen Väterrechte müssen bis 1. Februar 2013 geändert werden - wegen einer VERURTEILUNG durch den Europäischen Gerichtshof für MENSCHENRECHTE!
9. Glaub kaum, das bei eine RÜCKFÜHRUNG - um den Ursprünglichen GESETZMÄßIGEN Zustand wieder herstellen zu können - ein so ein Kopfschüttelurteil halten kann!



es geht doch um Kindeswohl? doch Spätfolgen? (GAST) meint am 26.09.2012 16:33:38 ANTWORTEN >
Kinderpsychologe (Zitat): "Für mich steht außer Zweifel, dass das Kind schwerstens und nachhaltig psychisch traumatisiert ist durch die Art, wie es von der Mutter getrennt wurde. Das Kind sucht den Fehler bei sich und hat - salopp gesagt - ein extrem schlechtes Gewissen der Mutter gegenüber." Der Kinderpsychologe sprach dabei auch von "Spätfolgen, die bis ins Erwachsenenalter reichen können." => das ist eigentlich die bittere Realität für tausende betroffene Väter in Österreich, die nur zusehen können wie sein eigenes Kind dank der "allmächtigen" Mutter von ihm entfremdet wird, allerdings unbeachtet von der Öffentlichkeit.
amsor meint am 26.09.2012 16:00:27 ANTWORTEN >
in dieser Sache wird es leider nie eine gerechte Lösung geben !
Der Vater müsste viel härter bestraft werden, denn wenn DAS jetzt alles ist, werden viele Väter und Mütter es in Zukunft auch so machen und damit wesentlich besser fahren als wenn sie sich an die Gesetze halten !
Wenn der Mutter so viel am Wohl des Kindes liegt sollte sie also wieder nach Dänemark ziehen, sich in der Nähe des Kindes einen Job und Wohnung suchen !
greekgirl meint am 26.09.2012 14:41:47 ANTWORTEN >
@schreiberling. Die Mutter hatte sehr wohl auch in Dänemark das Sorgerecht, welches ihr erst durch den späteren Antrag des Vaters ungerechtfertigter Weise genommen wurde. Diese Strafe die er jetzt ausgefaßt hat, ist noch zu wenig, für das Delikt, was er gemacht hat. Die Mutter wurde gewaltsam festgehalten, als ihr der Sohn entrissen wurde. Einfach ein Trauerspiel, was dieser Mann aufführt und alles auf dem Rücken des Kindes.
@greekirl (GAST) meint am 26.09.2012 21:52:36
das posting einer dumpfbacke;-)
LooL (GAST) meint am 26.09.2012 21:22:50
Sowas kann nur von einer Tussi kommen. Eine Frechheit ist dieses Urteil, und die Mutter gehört sofort eingesperrt
schreiberling meint am 26.09.2012 19:26:11
@greekgirl: Das stimmt zwar, aber sie war verpflichtet die Entscheidung des dänischen Richters abzuwarten. Tatsache ist nämlich, dass am 02.07.2010 der Vater in Dänemark das Sorgerecht einklagte und erst am 17.07.2010, wahrscheinlich aus Angst, das Sorgerecht zu verlieren, entführte die Mutter das Kind!
fnw meint am 26.09.2012 18:08:53
@greekgirl aus ihnen strömt der emanzengeifer, denn tatsache ist, dass in dänemark die obsorgeverhandlungen für beide elternteile verhandelt wurden. die gute mutter hat es jedoch vorgezogen das kind aus dänemark zu entführen. es wurde daher auch ein haftbefehl gegen die mutter von den dänischen behörden erlassen. erst nach der flucht der mutter mit dem kind wurde der alleinige obsorgeantrag desss vaters gestellt und auch zuerkannt.
auch wenn sie noch so geifern und die medien noch so hetzen und die arme mutter noch so auf die tränendrüsen mit dem orf und hr feuerstein drückt, sie hat keine chance und das ist gut so.
schreiberling meint am 26.09.2012 13:43:17 ANTWORTEN >
Eigentlich ein Sieg des Vaters - er kann nun nach Dänemark zurück und die Mutter sieht den Oliver nie wieder und ich meine - recht so! Sie hat als erste das Kind aus Dänemark entführt, obwohl drübern gerade ein Gericht über das Sorgerecht für den Vater entscheiden sollte! Und nachdem sie den Vater vors Gericht zerrt, kann ich den Vater verstehen, wenn er der Mutter jeglichen Kontakt zu dem Kind verwehrt! Danke Justizia!!!!
auswandern (GAST) meint am 26.09.2012 13:37:38 ANTWORTEN >
ein psychologe erstellt ferngutachten ohne das kind jemals zu sehen und unsere gerichtsbarkeit (die statt ner waage ein feministensmbol in der hand haben sollte) plappert es fröhlich nach. ein skandalurteil.
aber den medien... denen taugts.
schreiberling meint am 26.09.2012 13:34:01 ANTWORTEN >
Super Urteil - die "Anhänger" der Mutter können nicht sagen, dass der Vater ungestraft davon gekommen ist und der Vater kann mit dem Urteil leben - nun kann er seelenruhig nach Dänemark zurück und die Mutter kann sich in den Hintern beißen. Typisch österreichische Lösung (mit der ich auch einverstanden bin, da die Mutter als erste das Kind aus Dänemark entführt hat).
Advocat (GAST) meint am 26.09.2012 13:15:40 ANTWORTEN >
Gemeinsame Obsorge ist wie eine Koalition.
Keiner kann irgendetwas entscheiden. Die Verunsicherung darf dann das Kind ausbaden.
Und! Auch als Mann bin ich der Meinung: das Kind gehört in erster Linie zur Mutter.
Hoffentlich geht es gut aus... (GAST) meint am 26.09.2012 12:34:12 ANTWORTEN >
...für den Vater!
robinwood (GAST) meint am 26.09.2012 12:34:01 ANTWORTEN >
wäre schön und gut, aber es gibt nur ein klitzekleines Problem in Österreich, nämlich die Frauenministerin Heinisch-Hosek.
SOS_Wien meint am 26.09.2012 12:19:33 ANTWORTEN >
Die EU wird sicher eine europäische und menschliche Lösung finden. Wozu haben wir die Stabilitäts- und Friedensunion, wo Gleichberechtigung ein so hohes Gut ist. Wenn es ums Zahlen geht, gibt es doch auch soviele und schöne Gesetze und Regeln, also kann das nur gut ausgehen, für alle Seiten.
südbahnkurti (GAST) meint am 26.09.2012 12:14:59 ANTWORTEN >
Bevor man die wahren Hintergründe nicht kennt,Vorsicht mit Meinungen,denn warum ist die
Mutter denn aus DÄNEMARK mit dem gemeinsamen Kind damals abgehaut und hat den KONTAKT zum Vater so für Oliver Unmöglich gemacht???!!!
Ausserdem gibt's heute schon so viele PATCHWORKFAMILIEN wo man sich die GEMEINSAME
OBSORGE teilt und dies auch sicherlich zum Vorteil für das GEMEINSAME KIND wäre!!!
Und warum wird in unserer Heutigen so "modernen" Zeit nicht auch das KIND unter Ausschluß Beider Elternteile befragt??? Oder ist dies vielleicht eh schon geschehen???
Denn ein Kind hat doch Beide Eltern lieb-ausser es wird immer nur geschlagen etc.!!!
Also bitte zum WOHLE des Kindes handeln und nicht der vielleicht besseren Juristen!!!
Habe das als Vater schon 2x Leidvoll erfahren müssen und dabei ROTZ und WASSER geheult-DAMALS!!!
Katzenkönig (GAST) meint am 26.09.2012 11:04:16 ANTWORTEN >
Es gibt nur eine einzige Lösung, dass derartige Streitfälle auf Kosten des Kindes in Zukunft vermieden werden: die automatische Gemeinsame Obsorge für beide Elternteile!

Diese wird leider von Heinisch-Hosek und Genossinnen seit Jahren verhindert!!
Christopher Sempturs (GAST) meint am 26.09.2012 11:53:39
Also, bei aller Sympathie für die gemeinsame Obsorge, hier vergleichen Sie Äpfel mit Birnen, die gemeinsame Obsorge hätte in diesem Fall nichts gebracht, ganz im Gegenteil, sie würde diesen Konflikt nur verschärfen, denn sowohl Vater, als auch Mutter hätten dann das Recht ihr Kind von überall abzuholen, dies möchte der andere Elternteil natürlich verhindern und dies führt zu einer Isolation des Kindes. Zusätzlich müssten die Elternteile es schaffen grundsätzlich im einvernehmen zu handeln (dies ist nämlich die Grundveraussetzung für gemeinsame Obsorge) und ich bezweifle, dass dies hier gelingen würde!!! Im Endeffekt würde eine gemeinsame Obsorge in diesem Fall den Konflikt nur verstärken und das Leid des Kindes erhöhen!!!
tebasile (GAST) meint am 26.09.2012 10:59:27 ANTWORTEN >
Das arme Kind gerät hier zwischen zwei Fronten, ich habe von den Bildern her aber nicht den Eindruck, dass der Bub sehr leidet bzw. schwerstens traumatisiert ist.
Schwerstens traumatisiert scheint hier die Mutter zu sein, die davon geträumt hat, dem Kindesvater jede Menge Kohle abnehmen zu können und bereits dafür ihren Job aufgegeben hat. Ich wünsche dem kleinen Oliver, dass es ihm bestens gehen möge und er nichts vermissen muss.
fnw meint am 26.09.2012 18:15:32
die gutachter welche nach einem kurzzeitvideo gutachten abgeben sind einfach nur lächerlich. hauptsache in den medien können sie ihren senf dazugeben.
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