Afghane ein Serientäter?

Flüchtling fiel über junge Mutter her

Es geschah am helllichten Dienstagnachmittag vor eine Woche: Eine 31-Jährige Wienerin spazierte mit ihren beiden Kindern (1 und 2) am Treppelweg zur Donaustadtbrücke, als ein junger Mann – sein Gesicht versteckt in einem Hoodie – auf die junge Frau zukam, sie plötzlich am Hals fasste, umklammerte und zu Boden riss.

Während die Kids im Kinderwagen weinten, mussten sie mitansehen, wie der Täter sich auf ihre Mutter stürzte und zu vergewaltigen versuchte. Bei dem heftigen Gerangel biss der Sex-Täter der Wienerin in die Nase, worauf auch sie ihm in die Nase biss und das Knie in die Weichteile donnerte. Da ergriff der Angreifer die Flucht – wobei es dem Opfer gelang, ihm die Kapuze von der Jacke zu reißen.

Dann alarmierte sie die Polizei. Die Cops kamen mit einem Diensthund, der nur kurz an dem Kleidungsstück des Geflohenen schnupperte und sofort die Fährte – bis zur nahen U 2-Station – aufnahm. Den Rest erledigte die Videoüberwachung. Als Verdächtigen forschten die Ermittler einen 17-jährigen Afghanen aus, der in einem Caritas-Flüchtlingsheim beim Westbahnhof wohnt und dort verhaftet wurde. Weil die Polizei befürchtet, dass es noch mehr Opfer geben könnte, wurden die Lichtbilder zur Veröffentlichung freigegeben. Hinweise unter 0131310 33800. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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