Frisör ist zu gefährlich für Einbrecher

Verletzungsgefahr zu groß

Frisör ist zu gefährlich für Einbrecher

Die Unternehmerin des Grazer Salons berichtete: Sie sei ermahnt worden, weniger Färbemittel aufzustellen da sich eventuelle Einbrecher daran verätzen könnten und den Frisör deshalb belangen könnten.

Begutachtung
Als der Mitarbeiter der Unfallverhütung seine Kontrolle durchführte, herrschte gerade viel Betrieb. Als er die Wasserstoffperoxid-Flaschen und Färbemittel in Kundenumgebung stehen sah, soll er die Besitzerin aufgeklärt haben, dass nur jeweils eine Flasche einer Stärke hier stehen dürfe. Die Begründung dafür lieferte der Mitarbeiter der Unfallverhütung gleich mit: " Einbrecher könnten die Flaschen beschädigen und sich womöglich noch verletzen."

Seitens der Wirtschaftskammer und den Unfallverhütern ist dieser Fall nicht bekannt. Der Koordinator bedauert den Vorfall zutiefst. Die Frisörin nahm die ganze Situation mit Humor.

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