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Fu Hu stapfte erstmals aus der Wurfbox

Schönbrunn

© APA/ Zoo Schönbrunn/ Zupanc

Fu Hu stapfte erstmals aus der Wurfbox

Für Panda-Fans könnte sich ein Besuch im Tiergarten Schönbrunn lohnen: Baby Fu Hu stapft seit einigen Tagen rund um die Wurfbox und lässt sich aus der Ferne von Besuchern bestaunen. Man braucht aber ein wenig Glück und die richtige Position, um einen Blick auf das mittlerweile katzengroße Fellknäuel werfen zu können - die Wurfbox befindet sich in einem Nebenraum der Innenanlage und ist nur durch eine offenstehende Tür zu sehen.



Neugierde und Wanderfreude
Wann sich der mittlerweile siebeneinhalb Kilo schwere "Glückliche Drache" den Besuchern auch in der Innenanlage präsentieren wird, hängt von der Neugierde und der Wanderfreude des Pandabuben ab. "Im Prinzip kann es natürlich jeden Tag soweit sein", erklärte Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Sein am selben Tag geborener, dreijähriger Bruder Fu Long wagte sich allerdings erst Ende Jänner hinaus. Die ersten Gehversuche außerhalb der Wurfbox fanden zur gleichen Zeit statt.

Diashow Fu Hu: Schönbrunns kleiner Schatz
Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Pandababy Fu Hu

Fu Hu beim Gesundheitscheck

Fu Hu beim Gesundheitscheck

Fu Hu beim Gesundheitscheck

Fu Hu beim Gesundheitscheck

Fu Hu auf der Waage

Fu Hu auf der Waage

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  Diashow


Ein Prognose bleibt in jedem Fall schwierig: "Wir wissen nicht, ob er weiterhin regelmäßig aus der Wurfbox herauskrabbelt und die Besucher mit viel Glück durch die Türöffnung einen Blick auf ihn erhaschen können", so Schratter.

Seit 23. August in der Wurfbox
Fu Hu wird seit 23. August von Mama Yang Yang in der Wurfbox großgezogen. Kürzlich stolperte er eher zufällig einige Zentimeter nach draußen in den mit Heu ausgekleideten Raum. "Da ist er nur über die kleine Stufe der Wurfbox gestiegen, hat herumgeguckt und ist nach fünf Minuten wieder zurück in die Höhle", erzählte Pflegerin Eveline Dungl. Seither hat das aufgeweckte Fellknäuel das drei-mal-zwei Meter große Gehege schon abmarschiert und verlässt die Box sowohl alleine, als auch mit seiner Mutter. "Mittlerweile hat sie ihn aber auch schon aus der Wurfbox getragen oder er ist ihr selbstständig gefolgt", so Dungl.

Fu Hu wird am Donnerstag vier Monate alt und ist mit einer Länge von 71 Zentimetern bereits sechs Zentimeter größer sowie zwei Kilo schwerer als Fu Long im selben Alter. Fu Long lebt mittlerweile in der Pandaforschungs- und Zuchtstation im chinesischen Bifengxia.

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