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Niederösterreich erneut hart getroffen

Unwetter

Niederösterreich erneut hart getroffen

Ein lokales Unwetter sorgte am 27. Mai 2014 vor allem in Breitenfurt-Ost für schwere Schäden und zahlreiche Einsätze der Feuerwehr. Um ca. 14:30 Uhr ging über Breitenfurt und in weiterer Folge dem Bezirk Mödling ein schweres Gewitter nieder. Binnen Minuten konnten Bäche und Kanäle die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. Sturzbäche ergossen sich aus dem Wald und setzten Keller unter Wasser. Sechs Stunden standen die Feuerwehren im Einsatz.

Diashow Schweres Gewitter in Breitenfurt

Schon wieder Hochwasser

Sturzbäche überfluteten Keller.

Schon wieder Hochwasser

50 Einsatzkräfte waren in Breitenfurt im Einsatz.

Schon wieder Hochwasser

Über 6 Stunden dauerten die Einsätze.

Schon wieder Hochwasser

Derartige Lokalunwetter häufen sich im Bezirk Mödling und halten die Freiwillige Feuerwehr in Atem.

Schon wieder Hochwasser

14 Fahrzeuge waren im Kampf gegen das Wasser nötig.

Schon wieder Hochwasser

Sturzbäche werden umgeleitet um Straßenüberflutungen zu vermeiden.

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In Kaltenleutgeben kam es im Bereich des Wienergrabens zu einer Verklausung. Dadurch wurden Äste und Geröll auf die Straße gespült. Um die Steine und den Schlamm zu entfernen, wurde von der Gemeinde ein Bagger hinzugezogen. Währenddessen konnten die Einsatzkräfte die Bachzuläufe des Rinnsales reinigen, um ein geregeltes Ablaufen des Wassers wieder zu gewährleisten.

Diashow Häuser in Krems überflutet

Unwetter im Bezirk Krems

Privatpersonen unterstützten die Arbeit mit Traktoren.

Unwetter im Bezirk Krems

"Das größere Problem war aber das Oberflächenwasser, das vom Kanal nicht mehr aufgenommen werden konnte", sagte Feuerwehrkommandant Michael Koller.

Unwetter im Bezirk Krems

Knapp 20 Feuerwehren im Bezirk Krems standen am Dienstagabend im Unwettereinsatz.

Unwetter im Bezirk Krems

Hab und Gut werden gerettet.

Unwetter im Bezirk Krems

Die enormen Mengen an Oberflächenwasser bereiteten Probleme.

Unwetter im Bezirk Krems

Mehrere Straßen wurden bis zu 20 Zentimeter hoch mit Geröll und Schlamm bedeckt.

Unwetter im Bezirk Krems

Mehrere Keller wurden überflutet und mussten von der Feuerwehr ausgepumpt und gereinigt werden.

Unwetter im Bezirk Krems

Zentimeterdicke Schlammschichten.

Unwetter im Bezirk Krems

Binnen kurzer Zeit zerstören Wassermasser Grund und Besitz.

Unwetter im Bezirk Krems

70 Feuerwehrleute waren im Einsatz und führten Auspumparbeiten durch,.

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Auch im Bezirk Krems waren Bäche über die Ufer getreten, das Oberflächenwasser konnte von den Kanälen nicht mehr aufgenommen werden. Mehrere Häuser wurden überflutet. 20 Feuerwehren standen nach Angaben des Bezirkskommandos im Einsatz. Besonders betroffen waren die Ortschaften Reisling, Seeb und Loiwein. Einige Straßen wurden bis zu 20 Zentimeter hoch mit Geröll und Schlamm bedeckt, Garagentore wurden eingedrückt, Keller mussten ausgepumpt und Verklausungen beseitigt werden. In Reisling stand auch das Feuerwehrhaus unter Wasser.
 

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