Polizei vermutet Brandstiftung

Großbrand in Villach

Polizei vermutet Brandstiftung

Zu einem Großbrand eines Wirtschaftsgebäudes ist es in der Nacht auf Mittwoch in St. Niklas bei Villach gekommen. Rund 100 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, die Polizei geht von Brandstiftung aus. Der Täter hatte zuvor noch eine Pferdekoppel verwüstet. Nun soll laut ORF-Kärnten eine DNA-Untersuchung den Brandleger überführen.

Koppel verwüstet, Brennholz angezündet
Der Unbekannte durchschnitt laut Polizei mit einer Drahtzange den Zaun der Pferdekoppel und verwüstete anschließend die Koppel. Danach zündete er einen Brennholzstapel an der Außenwand des Wirtschaftsgebäudes an, das Feuer griff auf den Oberbau aus Holz über. Die beiden Stuten, die auf der Koppel untergebracht waren, schlugen gegen 1.00 Uhr Alarm, sodass die Pferdehalterin geweckt wurde. Sie verständigte die Einsatzkräfte, ihr Lebensgefährte versuchte in der Zwischenzeit, das Feuer selbst zu löschen.

Um die Ausbreitung des Brandes auf das eingelagerte Heu zu verhindern, musste die Feuerwehr es mit Schaufeln aus dem Gebäude bringen. Auch drei Schweine wurden vor den Flammen gerettet. Wegen Wassermangel wurde eine 150 Meter lange Leitung zur Drau gelegt. Die Kriminalpolizei fand während der Ermittlungen die Drahtzange, die nun untersucht werden soll.

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