„Grüß Gott“: Eklat um vorgeschriebene Anrede in Amt

Eklat um Schulung

„Grüß Gott“: Eklat um vorgeschriebene Anrede in Amt

Das Welser Magistrat übt in Telefon-Seminaren ein einheitliches Auftreten. Bei der Begrüßung von Anrufern sei folgende Grußformel zu wählen: Stadt Wels, Name der Dienststelle, Vor- und Nachname und das nicht unumstrittene "Grüß Gott". Das berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“.

Laut Magistratsdirektor Peter Franzmayr sei diese Anrede jedoch „nur eine Empfehlung“. FPÖ-Bürgermeister Andreas Rabl bemüht sich allgemein um die eifrige Pflege der neuen Corporate Identity der Stadt, zu der auch das neue Stadtlogo, ein buntes W, gehört. Beim Neujahrsempfang der Kaufmannschaft steckte er jedem Vorstandsmitglied eine Nadel mit dem „W“ ans Revers, so die OÖN. Nicht alle waren davon begeistert.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Jetzt Live
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen
Jetzt NEU

oe24.TV im Livestream: 24 Stunden News!

Live auf oe24.TV 1 / 10

Top Gelesen 1 / 5

Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum  
Es gibt neue Nachrichten