Hakenkreuz-Opfer:

2. Brutal-Attacke nur knapp überlebt

Hakenkreuz-Opfer: "Ich hatte Todesangst"

Drei Vermummte hatte Robert T. (52) aus Bad Fischach im September des Vorjahres von Rad gerissen, niedergeschlagen, mit einem Stanleymesser ein Hakenkreuz in die Stirn geritzt. Als Hauptverdächtiger wurde der Schwiegersohn des Nachbarn verhaftet, beim Prozess im Dezember aber im Zweifel freigesprochen (Urteil nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung).

Der ganze Körper ist mit Schnittwunden übersät

Jetzt die zweite Attacke, wo der 52-Jährige frühmorgens am Weg zur Arbeit mit einem angeblichen Unfall in einen Hinterhalt gelockt wurde. Robert T. zu ÖSTERREICH: „Ich wollte helfen, stieg aus.“ Der Schichtarbeiter wurde niedergeschlagen: „Als ich zu mir kam, lag ich im Bach“. Die Hände mit Kabelbinder gefesselt, der ganze Körper mit Schnittwunden übersät, auf der Brust wurde ihm erneut ein Hakenkreuz eingeritzt.“ Die Täter sollen gesagt haben: „Das ist die Rache dafür, dass unser Freund in der U-Haft gesessen ist.“

Todesangst
Ein Lkw-Fahrer fand den Schwerverletzten, schlug Alarm. Als Robert T. ins Spital kam, betrug seine Körpertemperatur nur noch 31 Grad. „Einen von ihnen hab ich erkennen können. Ich hatte Todesangst“, sagt Robert T.

Ermittlungen
Jetzt ermittelt die Polizei wegen Mordversuchs, die Täter sind flüchtig. Die Wunden der ersten Attacke sind verheilt, die der zweiten dürften für Robert T. bleibend sein: „Es tut alles weh, ohne Schmerzmittel schaffe ich es nicht.“

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