Immer noch 
4.000 Flüchtlinge täglich

Weiter Andrang

© APA

Immer noch 
4.000 Flüchtlinge täglich

Der Wintereinbruch mit Schnee und Kälte hat die Zahl von Flüchtlingen, die nach Österreich kommen, nicht reduziert. Wie die Polizei ÖSTERREICH bestätigt, werden weiterhin täglich zwischen 3.000 und 4.000 Menschen von Slowenien nach Kärnten und in die Steiermark weitergeleitet. Ein Großteil davon will weiterreisen, sie müssen aber zuerst in Österreich versorgt werden.

Flüchtlinge aus Deutschland
Gleichzeitig schiebt Deutschland Menschen wieder zurück nach Österreich – jeden Tag zwischen 50 und 100 (ÖSTERREICH berichtete). Nun zeigt sich, dass es sich dabei vor allem um Menschen handelt, die gar nicht in Deutschland bleiben, sondern nach Schweden wollen. Das skandinavische Land hat seine Einreisebestimmung verschärft. Damit diese Flüchtlinge nicht in Deutschland bleiben, schiebt Berlin möglichst viele nach Oberösterreich zurück. Dort werden die Menschen aktuell in Übergangsquartieren versorgt – während man in Linz auf ein Umdenken Deutschlands hofft. (pli, prj)

Diesen Artikel teilen:

Postings (0)

Postings ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

Anzeigen

Werbung

Top Gelesen 1 / 5
AKH schickt Opfer 11.270-Euro-Rechnung
Schock: AKH schickt Opfer 11.270-Euro-Rechnung
Bei der Übermittlung der Rechnung hätte das Krankenhaus sensibler vorgehen können. 1
Türken-Taxler: "Ösis sind dreckige Nazis"
Wiener Taxler: Erdogan am Profilbild Türken-Taxler: "Ösis sind dreckige Nazis"
Der Wiener Taxi-Unternehmer Özhan A. beschimpft Österreich auf Facebook. 2
Sexismus-Skandal um Wiener Kult-Konditorei
"Punschkrapferl" Sexismus-Skandal um Wiener Kult-Konditorei
Die neue Arbeitskleidung der Angestellten geht für viele zu weit. 3
Sensations-Fund: Mammut an der A5 entdeckt
Zweieinhalb-Meter-Stoßzähne Sensations-Fund: Mammut an der A5 entdeckt
Baustelle der Asfinag brachte eine Million Jahre alte Sensation zu Tage. 4
Skandal-Arzt darf wieder arbeiten - auf Bewährung
Ärztekammer-Beschluss Skandal-Arzt darf wieder arbeiten - auf Bewährung
Der Arzt will Beschwerde einlegen. Ein letztes Wort ist also noch lange nicht gesprochen. 5
Die neuesten Videos 1 / 10
Gruppenvergewaltiger machen Siegerpose
  Gruppenvergewaltiger machen Siegerpose
Eine Freundin des Opfers hat die Schandtat mit dem Handy gefilmt.
Bauern verzweifeln nach Erdbeben
Italien Bauern verzweifeln nach Erdbeben
Sie machen sich Sorgen um die Tiere. Da fehlt einfach alles. Es gibt kein Futter, keine Ställe. Und sie können nicht gemolken werden.
Völkerrechtswidrige Kollektivstrafe
Westjordanland Völkerrechtswidrige Kollektivstrafe
Die israelische Armee hat das Haus eines Mannes gesprengt, der beschuldigt wird, an einem Attentat beteiligt gewesen zu sein.
Flüchtlingslager in Flammen
Kirkuk Flüchtlingslager in Flammen
In der Nähe der nordirakischen Stadt Kirkuk wurden rund 70 Flüchtlingszelte von Flammen zerstört.
Sexismus-Skandal um Wiener Konditorei
"Punschkrapferl" Sexismus-Skandal um Wiener Konditorei
Mitarbeiterinnen der bekannten Wiener Konditorei tragen nun Shirts mit Schriftzügen wie "Punschkrapferl" am Dekollete- der Vorwurf des Sexismus wird laut.
Apple soll 13 Mrd. Euro Steuern nachzahlen
EU hat entschieden Apple soll 13 Mrd. Euro Steuern nachzahlen
Nach den EU-Beihilfevorschriften sind gezielte Steuervorteile für einzelne Unternehmen unzulässig. Die Brüsseler Behörde hatte seit 2014 die Steuervereinbarungen Irlands mit dem US-Unternehmen genau unter die Lupe genommen.
Kern stoppt Pressefoyer
Politik Kern stoppt Pressefoyer
Die Regierung schraubt wieder an der medialen Inszenierung des wöchentlichen Ministerrats, und diesmal radikal. Das traditionelle Pressefoyer mit Bundes- und Vizekanzler im Anschluss an die Regierungssitzung ist ab heute Geschichte, gab Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) am Dienstag vor Sitzungsbeginn bekannt.
Kult-Konditorei sexistisch?
"Hallo du Cremeschnitte" Kult-Konditorei sexistisch?
Nur Frauen haben die neuen Shirts mit "Cremeschnitte"

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.