Jetzt
sagen geneppte Promis aus

Spenden-Skandal

Jetzt sagen geneppte Promis aus

Die Internetseite ist noch online, der "Spenden“-Link funktioniert einwandfrei: Obwohl die Behörde seit vergangener Woche eine Auflösung des Vereins "help4you“ mit Sitz in Lichtenberg (Bez. Urfahr-Umgebung) prüft, könnten Unwissende weiterhin in die Falle des 49-jährigen Vereinsobmanns tappen.

Spenden veruntreut
Wie berichtet soll Harald K. jahrelang Spenden für angeblich misshandelte Kinder an Agenturen und in die eigene Tasche geleitet haben. "Es melden sich laufend Geschädigte“, heißt es bei der Polizei Hellmonsödt, an die sich Opfer des mutmaßlichen Spendenbetrügers wenden können. Knapp 70 seien es bis dato.

Noch nicht gemeldet hätten sich jene Promis, die K. nach wie vor auf der Vereins-Homepage als edle Spender anführt: vor allem Skistars wie Benni Raich, Kathrin Zettel oder der Oberösterreicher Hannes Trinkl. Jetzt wird die Polizei in diese Richtung aktiv. Man werde an die Promis herantreten, um das Ausmaß des Betrugs eruieren zu können. Trinkl zeigt sich gegenüber ÖSTERREICH empört: "Ich will, dass das Geld wirklich Kindern zugute kommt."

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