Jihadisten-Prozess: Angeklagter randalierte

In seiner Zelle

Jihadisten-Prozess: Angeklagter randalierte

Der Angeklagte, der gebürtige Bosnier Fikret B. (50), konnte zunächst nicht vorgeführt werden, da er in seiner Zelle mit Gegenständen um sich warf.

Anklage. Im Gerichtssaal wurde dem mutmaßlichen Jihadisten vorgeworfen, dass er sich als Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) anschließen und auch einen Bekannten dafür anwerben wollte. Nachdem er mit belastendem Facebook-Material konfrontiert wurde, gab er am Vortag zu, dass er nach Syrien reisen wollte, um dort zu leben.

Randale. Fikret B. wurde wie alle Angeklagten in den Gerichtssaal geführt und davor mehrmals durchsucht. Darüber soll er sich bereits beim Richter beschwert haben. „Das ist eine Frechheit“, soll er geschrien haben, als er sich wieder einer Kontrolle unterziehen sollte. Das Gericht verständigte nun einen Psychiater.

Bei dem Prozess stehen 13 Angeklagte vor Gericht.

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