Kleinbus von Zug mitgeschleift

Rotlicht übersehen

© ÖBB

Kleinbus von Zug mitgeschleift

Ein Kleinbus mit zwei Urlaubsgästen ist am Montag auf einem Bahnübergang in Zell am See (Pinzgau) von einem Zug rund 50 Meter mitgeschleift worden. Der Fahrzeuglenker hatte das Rotlicht übersehen und stieß mit dem Zug zusammen. Zwei Insassen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, teilte die Polizei mit. Der Buslenker wurde in das Krankenhauses Zell am See eingeliefert und aufgrund eines Schockzustandes bzw. einer leichten Verletzung zur Beobachtung stationär aufgenommen.

Der Chauffeur hatte das Rotlicht übersehen und war aufs Gleis gefahren. Dann gingen die Schranken herunter und die beiden Urlauber stiegen sofort aus. Der Fahrer versuchte noch, das Auto vom Gleis zu bekommen, flüchtete dann aber auch aus dem Bus, der danach von der Lok der ÖBB-Garnitur erfasst wurde. Dem 54-jährigen Lokführer war trotz Vollbremsung ein rechtzeitiges Anhalten nicht mehr möglich gewesen.

Laut Auskunft der ÖBB wurden keine Passagiere verletzt. Die Bahnstrecke war rund eine Stunde lang nur auf einem Gleis befahrbar.

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