Mädchen täuschte Vergewaltigung vor

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© (c) APA/ Franz Neumayr

Mädchen täuschte Vergewaltigung vor

Die 19-Jährige hatte am Montagabend angezeigt, im Stubaital im Bezirk Innsbruck-Land auf offener Straße in ein Auto gezerrt und beinahe vergewaltigt worden zu sein. Jetzt stellte sich heraus, dass sie dies nur erfunden hatte. Als Grund gab sie an, dass sie zu spät zur Arbeit gekommen war.

Das vermeintliche Opfer war am Donnerstag nochmals zum genauen Tathergang befragt worden. Im Zuge dieser Befragung und der nachfolgenden Rekonstruktion des Tatherganges ergaben sich mehrere Widersprüche. Schließlich gestand die junge Frau, dass ihre Angaben falsch waren.

Als Motiv führte sie die schlechten Arbeitsbedingungen auf ihrer Arbeitsstelle an, weshalb sie im vorgegebenen Tatzeitraum nicht rechtzeitig dort erschienen war. Die Deutsche wurde wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung angezeigt.

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