Mann nach Unfall mit Kreissäge verblutet

Vom Sohn gefunden

© sxc

Mann nach Unfall mit Kreissäge verblutet

Ein 67-jähriger Niederösterreicher ist am Mittwochabend nach einem Unfall in Folge von Arbeiten mit einer Kreissäge ums Leben gekommen. Der Mann war im Hof seines Anwesens im Bezirk Krems damit beschäftigt, Holz zu schneiden. Dabei wurde er plötzlich von einem zugespitzten Holzstück getroffen, das seinen rechten Oberschenkel nahe der Leiste durchbohrte.

Hauptschlagader durchtrennt
Der 67-Jährige dürfte sich danach das Holzstück selbst aus dem Bein gezogen haben. Bei dem Versuch, zur Straße zu gelangen, um Hilfe zu holen, brach der Mann zusammen und verblutete. Etwa eine Stunde nach dem Unfall wurde er von seinem Sohn aufgefunden. Der verständigte Notarzt konnte nur mehr den bereits eingetretenen Tod infolge einer durchtrennten Hauptschlagader feststellen.

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