Spielsüchtiger Banker zweigte 700.000€ ab

Mattersburg

Spielsüchtiger Banker zweigte 700.000€ ab

Auf die Schliche des Mittvierzigers aus Mattersburg kamen seine Kollegen bei einer internen Revision. Wie die NÖ-Kripo am Montag gegenüber ÖSTERREICH bestätigt, laufen Ermittlungen gegen einen (Ex-)Mitarbeiter, der Kundeneinlagen von Sparbüchern für eigene Zwecke abgezweigt haben soll.

Über einen längeren Zeitraum dürfte er demnach bis zu 700.000 Euro veruntreut haben – immer in der Hoffnung, im Automaten- oder richtigen Casino den ein oder anderen entsprechenden Gewinn zu machen, um das „ausgeborgte Geld“ zurückzuzahlen.

Bevor das „Finanzgenie“ diesen Plan verwirklichen konnte, wurde er allerdings ertappt. Weil die Ermittler den genauen Schaden erst feststellen müssen, wurde der vom Dienst Freigestellte fürs Erste nur auf freiem Fuß angezeigt.

(kor)

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