Mini stürzte in die Donau

Keine Spur vom Lenker

Mini stürzte in die Donau

Dramatische Szenen Donnerstagfrüh in Aschach an der Donau (OÖ). Gegen 6.20 Uhr schoss ein weißer Mini Cooper am Ufer entlang, kam von der Straße ab, fuhr über eine Verkehrsinsel – und fiel spektakulär in den Fluss. „Der Wagen wurde regelrecht durch die Luft katapultiert“, sagt Polizeisprecherin Petra Datscher.

Eingekeilt. Der Wagen trieb sofort ab, bis er zwischen zwei Schleppkähnen eingekeilt und unter Wasser gezogen wurde. Der Fahrer wird seitdem vermisst.

Großalarm. Die Leitstelle löste Großalarm aus. Während Augenzeugen noch versuchten, den Pkw per Seil zu sichern, rasten drei Feuerwehren zum Unfallort. Ab sieben Uhr absolvierten Einsatztaucher einen Tauchgang nach dem anderen. Sie fanden gegen 9.30 Uhr das Wrack, ein Kran barg es aus den Fluten. Der Platz hinter dem Lenkrad war leer.

Suche bis Abend. Bis zum Abend lief die Suche nach dem Fahrer, bis zu Redaktionsschluss ohne Ergebnis. Ob es sich bei dem Verunglückten um den Halter, einen 19-Jährigen aus Feldkirchen, handelt, ist unklar.

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