Mordopfer im Bett verblutet

Gemeindebau-Krimi

Mordopfer im Bett verblutet

Manfred B. (47) ist seit Dienstag flüchtig. Für die Polizei gilt er weiter als Hauptverdächtiger im Mord an Liane B. Die 53-Jährige war in der versperrten Favoritner Wohnung ihrer langjährigen On-Off-Beziehung tot im Bett aufgefunden worden.

Dem ersten Obduktionsbericht zufolge verblutete sie, nachdem sie mit mehreren Messerstichen tödlich verletzt worden war. Zuvor hatte der Täter versucht, die Frau zu erwürgen. Die zwei Tatwaffen steckten noch in der Brust der Frau, als die Polizei eintraf. Bekannten zufolge soll der Flohmarkt-Tandler und Ex-Knacki wegen Depressionen in therapeutischer Behandlung gewesen sein. Samstag vertraute ­Liane B. einer Freundin an, sie hätten sich „in Güte getrennt“. Möglicherweise eine Fehleinschätzung.

Demnach könnte es bei einer letzten Aussprache völlig eskaliert sein. Ging es dabei um Windhündin „Ninja“, die die beiden tierliebenden Wiener gemeinsam aus Spanien gerettet hatten und die abwechselnd bei Manfred und Liane war? Konnten sie sich diesmal nicht einigen, wie es bei der „Obsorge“ weitergeht? Es gilt die Unschuldsvermutung.

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