Mure: Ganzes Urlauberdorf abgeschnitten

Unwetter

© APA-FOTO: LPK FÜR STEIERMARK

Mure: Ganzes Urlauberdorf abgeschnitten

Die Menschen aus dem Hüttendorf bei Göriach (Lungau) stehen noch immer unter Schock. Donnerstag, 15.30 Uhr, wälzte sich eine Mure mit 200.000 Kubikmeter Geröll talwärts und schloss das gesamte Urlauberdorf mit 55 Touristen von der Außenwelt ab.

Ein Ehepaar aus Bruck an der Mur wurde in seinem Ford Galaxy mitgerissen, konnte sich aber durch einen Sprung aus dem Fenster unverletzt retten. Göriachs Bürgermeister Reinhard Radebner zu ÖSTERREICH: „Beide stehen unter Schock.“

Mure in der Steiermark
Im obersteirischen Murau gingen gleich an zehn Stellen Muren ab und verschütteten die gesamte Turracher Straße (B 95), die zwischen Turrach und Predlitz gesperrt werden musste.

Am Schoberpass verlegte eine Mure die Schienen der Bahn – die Strecke Graz–Linz war drei Stunden lang nur eingleisig befahrbar.

Diashow Mure verwüstet Göriachwinkel
Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung

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50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

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50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

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50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

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50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

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50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

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50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

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50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

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50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

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Zwei Blitztote in Tirol
In Tirol gab es innerhalb von nur 48 Stunden gleich zwei Blitz-Tote. Bereits am Mittwoch war ein 47-jähriger Tiroler gestorben, als ihn ein Blitz erfasst hatte. In der Nacht auf Freitag wurde der 59-jährige Jäger Josef P. aus Maurach vom Blitz getroffen: Sein Sohn fand ihn gegen 11.30 Uhr in der Nähe der Ludoi-Alm im Bezirk Kufstein (Tirol) reglos auf einem Hochstand sitzend.

In ganz Tirol befanden sich in der Nacht auf Freitag 500 Feuerwehrleute im Einsatz: In Axams (Bezirk Innsbruck-Land) setzte ein Blitz ein Hausdach in Brand, in Jenbach versperrte eine Mure die Jenbacher Straße.

Auch am Wochenende drohen weitere Gewitter. Die Hotspots: Kärnten, die Steiermark und das Burgenland.

Diashow 10 Muren: B 95 im Bezirk Murau gesperrt
 Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar.

Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar.

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Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, um die Häuser von den Schlammmassen zu befreien

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