Mure: Ganzes Urlauberdorf abgeschnitten

Unwetter

© APA-FOTO: LPK FÜR STEIERMARK

Mure: Ganzes Urlauberdorf abgeschnitten

Die Menschen aus dem Hüttendorf bei Göriach (Lungau) stehen noch immer unter Schock. Donnerstag, 15.30 Uhr, wälzte sich eine Mure mit 200.000 Kubikmeter Geröll talwärts und schloss das gesamte Urlauberdorf mit 55 Touristen von der Außenwelt ab.

Ein Ehepaar aus Bruck an der Mur wurde in seinem Ford Galaxy mitgerissen, konnte sich aber durch einen Sprung aus dem Fenster unverletzt retten. Göriachs Bürgermeister Reinhard Radebner zu ÖSTERREICH: „Beide stehen unter Schock.“

Mure in der Steiermark
Im obersteirischen Murau gingen gleich an zehn Stellen Muren ab und verschütteten die gesamte Turracher Straße (B 95), die zwischen Turrach und Predlitz gesperrt werden musste.

Am Schoberpass verlegte eine Mure die Schienen der Bahn – die Strecke Graz–Linz war drei Stunden lang nur eingleisig befahrbar.

Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung 1/34

Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung

Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung 2/34

Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung

Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung 3/34

Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung

Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung 4/34

Spektakuläre Luftbilder der Zerstörung

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 5/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 6/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 7/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 8/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 9/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 10/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 11/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 12/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 13/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 14/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 15/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 16/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 17/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 18/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 19/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 20/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 21/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 22/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 23/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 24/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 25/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 26/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 27/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 28/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 29/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 30/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 31/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 32/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 33/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet 34/34

50 Personen wurden mittels Hubschrauber und Feuerwehrfahrzeugen gerettet

  Diashow

Zwei Blitztote in Tirol
In Tirol gab es innerhalb von nur 48 Stunden gleich zwei Blitz-Tote. Bereits am Mittwoch war ein 47-jähriger Tiroler gestorben, als ihn ein Blitz erfasst hatte. In der Nacht auf Freitag wurde der 59-jährige Jäger Josef P. aus Maurach vom Blitz getroffen: Sein Sohn fand ihn gegen 11.30 Uhr in der Nähe der Ludoi-Alm im Bezirk Kufstein (Tirol) reglos auf einem Hochstand sitzend.

In ganz Tirol befanden sich in der Nacht auf Freitag 500 Feuerwehrleute im Einsatz: In Axams (Bezirk Innsbruck-Land) setzte ein Blitz ein Hausdach in Brand, in Jenbach versperrte eine Mure die Jenbacher Straße.

Auch am Wochenende drohen weitere Gewitter. Die Hotspots: Kärnten, die Steiermark und das Burgenland.

 Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar. 1/7

Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar.

 Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar. 2/7

Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar.

 Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar. 3/7

Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar.

 Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar. 4/7

Zehn Murenabgänge machen die Straße unpassierbar.

Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, um die Häuser von den Schlammmassen zu befreien 5/7

Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, um die Häuser von den Schlammmassen zu befreien

Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, um die Häuser von den Schlammmassen zu befreien 6/7

Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, um die Häuser von den Schlammmassen zu befreien

Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, um die Häuser von den Schlammmassen zu befreien 7/7

Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, um die Häuser von den Schlammmassen zu befreien

  Diashow

Diesen Artikel teilen:

Postings (0)

Postings ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

   |  Neu anmelden