Nach Impfung

Langzeittest

© ÖSTERREICH/ Schwarzl

Nach Impfung "alles ok, nur Kopfweh"

„Gut, der erste Schock kam eigentlich schon nach dem genauen Durchlesen des Infoblattes: Schüttelfrost, Schwindel, manchmal auch allergische Reaktionen oder überhaupt ein Hörsturz“, schildert Barbara Haas (34), stellvertretende Chefredakteurin von ÖSTERREICH, das anfängliche Zaudern rund um die Impfung, die sich im Nachhinein als überaus harmlos herausgestellt hat. Sie und Sportreporter Michael Prieschl (25) testeten als erste Journalisten des Landes die umstrittene Immunisierung und ließen sich eine von zwei Teilimpfungen des Präparates Celvapan injizieren – sensibel verabreicht von Dr. Brigitta Harrer an der GKK in Linz. Prieschl: „Ich hatte am Abend nur ein bisschen Kopfweh und wenn man auf die Einstichwunde tippt, tut es schon noch weh, aber sonst geht es mir super.“ Auch am Oberarm von Haas hat sich eine kleine Druckstelle gebildet, „nicht schlimmer allerdings als ein anderer Spritzeneinstich.“

In drei Wochen muss die zweite Impfung gemacht werden, dann ist der Schutz gegen den H1N1-Stamm abgeschlossen. „Ich bin froh, es gemacht zuhaben“, resümiert Michael Prieschl.

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