Steiermark

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Navi lotste Lkw auf zu schmale Straße

Wieder einmal war es das Navi, das einen Lkw-Fahrer in Schwierigkeiten brachte: Ein burgenländischer Sattelschlepper kam Donnerstagfrüh im Bezirk Südoststeiermark von einer zu schmalen Gemeindestraße ab, der Sattelaufleger blieb im feuchten Erdreich stecken. Die Feuerwehr musste mit einem 40-Tonnen-Kran zur Bergung ausrücken.

Das Navi hatte den Burgenländer auf eine Gemeindestraße in Obergnas gelotst. In einer Kurve kam das mit Gipskarton-Platten beladene Schwerfahrzeug von der zu schmalen Fahrbahn ab und blieb mit dem dreiachsigen Sattelaufleger im aufgeweichten Erdreich stecken, berichtete Feuerwehr-Einsatzleiter Walter Schleich. In einer vierstündigen Bergeoperation konnte das Schwerfahrzeug mithilfe eines 40-Tonnen-Krans der Stadtfeuerwehr Feldbach geborgen werden.

Erst vor einigen Tagen war ein türkischer Lkw-Lenker am tief verschneiten und gesperrten Sölkpass hängen geblieben, weil er dem Routenvorschlag seines Navigationsgerätes gefolgt war.
 

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