Niederösterreich

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"Weihnachtswunder" bei Unfall auf S6

Von einem "Weihnachtswunder" sprach am Samstag das Bezirksfeuerwehrkommando Neunkirchen nach einem schweren Verkehrsunfall auf der S6 in den frühen Morgenstunden. Aus einem Pkw, der mehrfach an Leitschienensteher gekracht und dabei "regelrecht auseinandergenommen" worden war, entstiegen die drei Insassen völlig unverletzt. Laut ORF NÖ handelte es sich um einen Vater und seine beiden Kinder.

Horrorunfall auf S6 bei Neunkirchen
Der "Horrorunfall", so die Feuerwehr, hatte sich gegen 3.00 Uhr bei Neunkirchen ereignet. Der Pkw war von der Fahrbahn der S6 abgekommen, gegen die Leitschiene gekracht und in die Luft katapultiert worden. In der Folge prallte das Auto noch gegen eine Hinweistafel der Raststation Natschbach, ehe es wenige Meter vor einem Brückenpfeiler, entgegen der Fahrtrichtung und seitlich liegend zu stehen kam. Der Wagen lag letztlich hinter der Leitschiene und war völlig zertrümmert.

Vater und Kinder blieben völlig unverletzt
Dennoch wurden weder der Vater noch seine beiden jugendlichen Kinder - Tochter und Sohn - verletzt, so der ORF NÖ. Die Unfallstelle glich der Feuerwehr zufolge durch herumliegende Autoteile, die demolierten Leitschienen und die gerammte Hinweistafel einem Schlachtfeld. Für die Bergung des Wagens musste das Kranfahrzeug der FF Neunkirchen-Stadt herangezogen werden.

Die drei Insassen könnten an diesem 24. Dezember "ihre zweiten Geburtstage feiern", resümierte das Bezirksfeuerwehrkommando. Es zeige sich, "dass es tatsächlich Weihnachtswunder gibt".

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