PEZ-Coup: Parallele zu

Wien

PEZ-Coup: Parallele zu "Fall Serafin"

Der PEZ-Coup in der Wiener Innenstadt erinnert frappant an den Einbruch bei „Prof. Wunderbar“ Harald Serafin vor vier Jahren. Wie berichtet war vergangenen Dienstag ein Trio in das PEZ-Penthouse in der City eingestiegen und hatte 400.000 Euro erbeutet.
„Die Ermittler vor Ort haben gleich gemeint, dass es sich möglicherweise um dieselben Täter (die nie gefasst wurden) handeln könnte“, so Karl Flachmann, Lebensgefährte der Tochter des PEZ-Gründers.

Der Verdacht der Beamten kommt nicht von ungefähr: Wie beim Mörbisch-Intendanten ging auch dem (gelungenen) Einbruch bei Christl Haas und Karl Flachmann ein missglückter Einbruchsversuch voraus.

Einbrecher bissen sich an Sicherheitstüre Zähne aus
Dort wie da scheiterten die Ganoven aber an den gepanzerten Sicherheitstüren und gaben, als der Alarm losheulte, Fersengeld. „Ein Zusammenhang der beiden Vorfälle wird geprüft“, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Bei den Tätern, von denen weiter jede Spur fehlt, dürfte es sich um eine Profi-Bande handeln: Sie wussten offenbar ganz genau, dass das Promi-Paar kurz vor dem Antritt einer Weltreise steht, daher weit mehr Beute als normal zu holen war. Dann dürften sie nur darauf gewartet haben, bis das Paar das Penthouse verlassen hatte. Dann kletterten die Täter über die Nachbarwohnung auf die Terrasse und brachen mit einem Stemmeisen die Fenster auf.

C. Kurtisch

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