Paulinas Mörder legt Geständnis ab

Stiefbruder packt aus

Paulinas Mörder legt Geständnis ab

Die Tat schockte ganz Österreich: Die 14-jährige Paulina aus Bad Ischl wurde von ihrem Stiefvater und ihrem Stiefbruder entführt, getötet und ihre Leiche dann verscharrt. Das hat Stiefbruder Konstantin (19) jetzt gestanden, berichtet BILD.

Das Motiv war dabei eines der ältesten, das es gibt: Rache! Die Mutter von Paulina hatte Klaus K. (48) verlassen. Deshalb wollten Klaus und Konstantin dafür sorgen, dass sie nie wieder glücklich wird.

So schildert Konstantin jetzt den Morgen der Bluttat: Am 5. Juli 2011 lauern Vater und Sohn der schönen Paulina auf deren Schulweg auf. Mit einem VW Sharan wollen sie das Mädchen angeblich zur Schule fahren. Als sie sich weigert, schlägt ihr Vater Klaus mit einer Taschenlampe auf den Kopf. "Sie hat gschrien und sich auf die Stelle gegriffen, wo sie getroffen wurde. Ich glaube, daraufhin ist sie gleich ein bisschen eingesackt", erklärt Konstantin laut BILD.

Die beiden packen die benommen Gymnasiastin auf die Rückbank. Jetzt fährt Sohn Konstantin. Er will nicht genau mitbekommen haben, was auf der Rückbank geschah, aber wegen der Blutspuren kann er es sich denken: "Sie muss sich ganz schön gewehrt haben."

Nach 15 Minuten erreichen sie ihren Zielort: Ein eineinhalb Meter tiefes Grab, dass sie zuvor ausgehoben haben. Konstantin gibt an, dass sie nicht wussten, ob Paulina "nur" bewusstlos oder tot war. Sie tragen den wehrlosen Körper zum Grab, ziehen ihn aus (vermutlich um den Verdacht auf Sextäter zu lenken) und schaufeln das Grab abwechselnd zu.

Vater und Sohn drohen jetzt lebenslange Haftstrafen.

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