Pfadfinder für Flüchtlinge gehalten

Anrainer schlugen Alarm

Pfadfinder für Flüchtlinge gehalten

Dieses Sommerlager in Salzburg hatte sich eine 30-köpfige Pfadfindergruppe aus Frankreich wohl anders vorgestellt: Denn gleich zwei Mal sorgten die Jugendlichen für einen Polizeieinsatz samt Suchaktion.

Erst hatten Anrainer in Eugendorf-Schwaighofen Alarm geschlagen und gemeldet, dass sich in einem Waldstück eine größere Gruppe von Flüchtlingen aufhalten würde. Mehrere Polizeistreifen rückten aus, durchsuchten die Gegend. Auch der Polizeihubschrauber „Libelle“ stieg zur Suchaktion auf.

Polizei: »Südländische Typen waren dabei«

Ein Irrtum. Stunden später stießen die Helfer auf die Pfadfindergruppe und der Irrtum klärte sich auf. Die Polizei: „Die Jugendlichen waren um die 17 Jahre alt. Auch die Größe der Gruppe stimmte mit den Beschreibungen überein. Da es sich um Franzosen handelte, waren auch südländische Typen dabei.“

Zweiter Einsatz. Tags darauf war die Gruppe bei Koppl unterwegs. Wieder schlugen Anrainer Alarm. Erneut rückte die Polizei aus, fand die Jugendlichen wieder auf. Letztlich herrschte aber Schmunzeln über die Einsätze.

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