René M.: Todesschütze bleibt in U-Haft

Verlängert

René M.: Todesschütze bleibt in U-Haft

Der vorbestrafte Gewalttäter Andreas K. (48) hat vor drei Wochen aus Jux und Tollerei aus dem fahrenden Auto gefeuert. Eine Kugel traf den 21-jährigen René M., der nach einem Besuch in der Disco auf dem Heimweg war, mitten ins Herz. Der junge Schlosser war sofort tot.

Die U-Haft gegen den Todesschützen wurde am Montag verlängert. K. muss nun einen weiteren Monat einsitzen. Der mutmaßliche Schütze soll in der Nacht auf den 21. August in Wien-Floridsdorf Rene M. aus einem Auto heraus erschossen haben.

Beifahrer auf freiem Fuß
Er gab an, bei der Tat völlig besoffen gewesen zu sein und dass er sich an nichts erinnern könne. Die nächste Haftprüfung wird am 13. Oktober stattfinden.

Der 29-jährige Beifahrer des Todesschützen saß zwar im Wagen, hätte aber laut eigener Aussage nicht geschossen.  Er befindet sich derzeit auf freiem Fuß.

Die Verdächtigen bestreiten, gezielt auf M. gefeuert zu haben. Noch sind nicht alle DNA-Spuren im Auto ausgewertet. Ebenso fehlen im Akt noch einige Untersuchungen der Tatortspuren.

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