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Schönbrunner Panda-Baby heißt Fu Hu

Abstimmung

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Schönbrunner Panda-Baby heißt Fu Hu

Das Schönbrunner Pandababy heißt "Fu Hu", was so viel wie "Glücklicher Tiger" bedeutet. Insgesamt stimmten 50,1 Prozent für diesen Namen. Für "Wei Xing" ("Freude Wiens") entschieden sich 40,8 Prozent der Menschen, "Ao Kang" ("Gesunder österreichischer Bub") erhielt lediglich 9,1 Prozent. Bis Sonntag punkt Mitternacht konnte abgestimmt werden

Diashow Baby-Panda wiegt schon 4,5 Kilo
Pandababy beim Gesundheitscheck

Pandababy beim Gesundheitscheck

Pandababy beim Gesundheitscheck

Pandababy beim Gesundheitscheck

Pandababy auf der Waage

Pandababy auf der Waage

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  Diashow

Die offizielle Namensgebungszeremonie, zu der eine chinesische Delegation anreisen wird, findet am 13. Dezember statt. Fu Hu wird morgen, Dienstag, drei Monate alt. Nach Angaben des Tiergartens ist er mittlerweile 5,6 Kilo schwer und misst 63 Zentimeter.

"Mir hat Fu Hu auch am besten gefallen, weil es kurz und einprägsam ist. Außerdem passt Fu Hu zu Fu Long und wir haben im Schönbrunn nach einem glücklichen Drachen nun einen glücklichen Tiger", meinte Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter in Anspielung auf den vor mehr als drei Jahren zur Welt gekommenen Bruder des Kleinen, der seit einem Jahr in China lebt.

Die Geburt des auf natürliche Weise gezeugten Bärenbuben im August 2007 war ein europaweit einzigartiger Zuchterfolg für den Schönbrunner Zoo. Es war erst die zweite Geburt eines Pandas in Europa. Die erste im Jahr 1982 im Madrider Zoo war allerdings eine Folge künstlicher Befruchtung. Die Schönbrunner Panda-Eltern Yang Yang und Long Hui waren 2003 als Leihgaben Chinas für zehn Jahre nach Wien gekommen und hatten sich auf völlig natürlichem Weg gepaart.

Fu Long mit neuem Mitbewohner
Von Fu Long gibt es ebenfalls Nachrichten: In der Pandaforschungs-und Zuchtstation Bifengxia hat der einstige Schönbrunner Besucherliebling einen Mitbewohner namens Wu Jie, mit dem er seine Bambusstangen so einträchtig teilt wie einst mit seiner Mutter. Seine ehemalige Betreuerin Eveline Dungl hat ihn besucht, um am Freitag an der Eröffnung des sogenannten Panda Paradise teilzunehmen, in dem alle aus dem Ausland zurückgekehrten Jungtiere untergebracht werden. Pandas aus San Diego und Washington sind Fu Longs Nachbarn.
 

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