Schwere Skiunfälle halten Tirol in Atem

Rettungshubschrauber im Einsatz

Schwere Skiunfälle halten Tirol in Atem

Skiunfälle in Tirol haben an den Weihnachtsfeiertagen mehrere teils Schwerverletzte gefordert. Eine 36-jährige Belgierin und ein 47-jähriger Deutscher kamen im Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl bzw. in Sölden jeweils über den Pistenrand hinaus und rutschten rund 20 Meter ab. Die beiden Wintersportler wurden schwer verletzt.

Die 36-Jährige war bei einer Lawinengalerie zum Stillstand gekommen, der 47-Jährige im grasbewachsenen Gelände. Beide wurden mit Rettungshubschraubern in die Innsbrucker Klinik geflogen.

Am Montag wurde ein 20-jähriger Deutscher im Skigebiet Hochzillertal verletzt. Der 20-Jährige kam zu Sturz und schlitterte rund 300 Meter die Piste talwärts. Dann geriet der junge Mann über den Pistenrand hinaus und stürzte in einen Wald. Der Deutsche wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.

Zu einem Zusammenstoß auf einer rot markierten Piste kam es zwischen einem 18-jährigen Tiroler und einer 55-jährigen Niederländerin im Skigebiet Horberg. Der junge Mann blieb unverletzt, die Frau erlitt eine Unterschenkelfraktur und wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in die Sportklinik nach Mayrhofen geflogen. Ebenfalls eine Verletzte forderte eine Kollision im Skigebiet Hochgurgl-Obergurgl. Eine 41-jährige Skifahrerin aus der Schweiz prallte mit einem 67-jährigen Dänen zusammen. Während der Däne unverletzt blieb, wurde die 41-Jährige verletzt und mit dem Hubschrauber in das Krankenhaus Zams geflogen.

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