27. August 2012 11:01
Es ist nichts Besonderes am Tagesablauf von Heribert B. In der Früh gegen 7 Uhr küsst er zum Abschied seine Frau, setzt sich dann ins Auto, das er im Vorgarten seines Hauses in Salzburg-Gnigl geparkt hat, und fährt zur Arbeit – einem Installationsbetrieb in der Nähe.
Er geht sogar einkaufen. „Der Wahnsinn beginnt erst, wenn er wieder nach Hause kommt“, erzählt Waltraud B., die Ehefrau, im ÖSTERREICH-Talk. „Weil ab Mittag werden wir von Fotografen belagert. Aber ich verspreche allen: Wir werden hier nicht weggehen. Es ist das Haus meiner Großeltern. Eine Flucht wäre ein Schuldeingeständnis. Wir haben uns nichts vorzuwerfen.“
Das sieht das Gericht anders. Waltrauds Mann wurde wegen sexuellen Missbrauchs einer 15-Jährigen zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt. Davon sollte er, so ein Entscheid des Oberlandesgerichts Linz, den unbedingten Strafanteil von sechs Monaten zur Gänze zu Hause mit elektronischer Fußfessel absitzen dürfen. Ein Urteil, das in ganz Österreich für verständliche Empörung sorgte. Via ÖSTERREICH appellierte am Sonntag das Opfer an Justizministerin Karl: „Frau Minister, bitte machen Sie was!“
Die Justizministerin reagierte und beeinspruchte den Entscheid. Er muss jetzt nochmals geprüft werden. Das neue Urteil wird in drei Wochen erwartet. Das Opfer: „Ich hoffe, dass er irgendwann dann doch für seine Strafen ins Gefängnis muss.“
Die – rechtlich mögliche – Horrorvorstellung für die 22-Jährige: „Sollten sich die Gutachter zu lange Zeit für ihren Entscheid lassen und das Gericht aus Sicherheitsgründen in der ,Wartezeit‘ Heribert B. eine Fußfessel verpassen, in weiterer Folge die Gutachter erst nach sechs Monaten entscheiden, dann würde die Fußfesselzeit auf die Strafe angerechnet werden und Heribert B. freigehen.“
Bei der Dauer von Verfahren in Österreich also durchaus vorstellbar, dass Heribert B. für seine Vergewaltigungen nie ins Gefängnis muss. Ein Richter des OLG Linz, der anonym bleiben möchte: „Ich meine aber, dass die Kollegen in dem Fall eher schneller entscheiden werden als sonst üblich.
Die stärksten Bilder des Tages
© AFP
Wasserproblem
Die Stauseen, die die honduranische Hauptstadt Tegucigalpa versorgen, haben einen kritischen Niedrigstand erreicht. Hier liegt eine Puppe auf dem Grund des ausgetrockneten Los-Laureles-Damms.
© Reuters
Nasse Show
Die Tänzerinnen der argentinischen Grupe "Fuerza Bruta" sind für ihre Wasser-Choreografie berühmt.
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Spektakuläre Werbung
Im Wolkenkratzer Eureka Skydeck (Melbourne) findet künftig eine King Kong-Show statt. Dafür posierte Stunt-Frau Leigh-Anne Vizer 300 Meter über dem Boden in einer 4,5 Meter großen Gorillahand.
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Ausbruch
Der Popocatepetl in Mexiko, 55 Kilometer südöstlich von Mexiko City hat eine Asche- und Rauchwolke ausgespuckt. Das nationale Katastrophezentrum hat Alarm ausgelöst.
© Reuters/Mohamad Torokman
David gegen Goliath
Der Streit um das Westjordanland zieht sich nun schon seit Generationen hin. Regelmäßig kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dabei wird mit allen Mitteln gekämpft, sogar archaische Steinschleudern bringen die Palästinenser zum Einsatz.
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Barbie-Haus eröffnet
In Berlin wurde ein Barbie-Haus feierlich eröffnet. Der Besucherandrang bei diesem "Dreamhouse" hielt sich jedoch in Grenzen, ist doch die rosarote Kunstwelt in der Öffentlichkeit durchaus umstritten.
© EPA
Pleite
Der Riesen-Gummiente vor Hongkong ist die Luft ausgegangen. Vermutlich ist eine fehlerhafte Abdeckung schuld.
Wettrennen
12.000 Gummienten mit Sonnenbrillen wurden anlässlich des "Rubber Ducky Race 2013) auf den Nichupte See bei Cancun (Mexiko) gekippt.
© APA/ Agrarium
Neuer Star
Der mexikanische Axolotl, eine der am meisten bedrohten Spezies der Welt, ist der Star einer Amphibien-Ausstellung im Erlebnispark Agrarium in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich.
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Hingucker
Tausende Menschen pilgern derzeit in die indische Provinz Rajasthan. Dort feiern sie das jährliche Urs-Fest auf recht eigene Art und Weise.
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Schicksalsberg
Der Tungurahua-Vulkan in Ecuador ist wieder ausgebrochen. Er schleudert tonneweise Asche, Gestein und Gas in die Luft und sorgt so für ein Spektakel.
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Sexy Feier
In der Playboy Mansion in Kalifornien fand ein Gala-Dinner mit zahlreichen Playmates statt.
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Süße Schwimmer
Dieser Bub bestaunt die Pinguine im Zoo von Guatemala City.
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Explosion
Bei der Explosion eines Tanklasters nördlich von Mexiko-Stadt sind am Dienstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 36 seien bei dem Unglück in der Ortschaft Ecatepec nahe der mexikanischen Hauptstadt verletzt worden, sagte der Polizeichef des Bundesstaats Mxico, Salvador Neme.
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Dem Himmel entgegen
Ein Dirt-Bike-Fahrer springt in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) über ein Schanze.
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Auf den Hund gekommen
Das Baseballteam der Atlanta Braves lockt seine Fans mit einer besonderen Aktion an: Sie wurden gegen die New York Mets eingeladen, ihre Hunde mit ins Stadion zu bringen.
© Reuters/Artur Bainozarov
Protest gegen Politik
Um auf die Missstände in der Stadregierung von St. Petersburg aufmerksam zu machen ließ sich Künstler Pyotr Pavlensky nackt in Stacheldraht einwickeln. Polizeibeamte rückten wenig später mit einer Drahtschere und einem alten Teppich an, bedeckten und befreiten Pavlensky.
© Reuters
Tierische Freundschaft
Ein Baby-Affe, ein Löwen-Junges und zwei kleine Tiger erkunden gemeinsam den Guaipo Manchurian Tiger-Park in China.
© Reuters
Übung
Südkoreanische Soldaten absolvieren ein Spezial-Nahkampftraining im Schlamm.
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Götter-Verehrung
Um die Göttin Shitla zu ehren, lässt sich diese Hindu in der westindischen Stadt Ahmedabad ihre Zunge mit einem Dreizack piercen. Das schmerzhafte RItual ist Teil der alljährlichen "Shitla-Mata"-Prozession.
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Highlight
Beim Country-Musik-Festival in Kalifornien ist die Stimmung wieder einmal prächtig.
© www.iro-dogs.org
Tag des Rettungshundes
Am 28. April ist der "Tag des Rettungshundes". Was für die Welpen im Alter von acht Wochen spielerisch beginnt, rettet nach einer zweijährigen Ausbildung Menschenleben. Die in Salzburg ansässige Internationale Rettungshundeorganisation (IRO) kümmert sich weltweit um die Qualität der Ausbildung und von Rettungshunde-Wettkämpfen. Seit 1993 sind unter ihrem Dach etwa 30.000 Hunde zu leistungsfähigen Rettungshunden trainiert worden.
Im Wiener Prater sind die Rettungs- uund Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes am Sonntagnachmittag im Verkehrskindergarten zu sehen.
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Süßer Nachwuchs
Dieses verträumte Eisbären-Baby lebt im Zoo von Brün (Tschechien). Der Tiergarten durfte sich im November 2012 gleich über Zwillinge freuen.
© Florian Godovits
Vorwürfe
Vor der chinesischen Botschaft in Wien stellte Falun Gong eine Folter nach. Seit genau 14 Jahren wird Falun Gong in China vom kommunistischen Regime als "aufrührerische Organisation" gejagt. Folter und Organraub sind bis heute die Folge.
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Protest
Diese vier PETA-Damen setzen sich für ein Verbot von Gänseleberpastete in England ein.
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Aufräumarbeiten
Nach dem schweren Erdbeben in China, das mindestens 192 Menschen das Leben gekostet hat, räumt das Militär mit Dynamit auf.
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Salutschüsse
Die königliche Truppe "Royal Horse Artillery" feuert 41 Salutschüsse zu Ehren des 87. Geburtstags von Queen Elizaebeth II. im Londoner Green Park ab.
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Spitzensport
In Warschau findet derzeit die EM im Sumoringen statt. Michal Luto (links) siegte geg
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Baywatch
In Australien finden derzeit die nationalen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.
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Hart im Nehmen
Auch von heftigen Wind-Böen lassen sich diese zwei Strandschönheiten in Rio de Janeiro nicht von ihrem Sonnenbad abhalten.
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Statement
Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
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Gedenken
Auch in Peking wird der Toten der Anschläge beim Marathon in Boston gedacht.
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Prosit
Die Dai, eine von 55 in China offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten, haben einen eigenen Kalender. Die 1,3 Millionen Menschen feiern erst jetzt Neujahr - mit einem großen Wasserfest. Übrigens startet jetzt das Jahr 1375.
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Vorführung
Ein syrischer Polizist demonstriert im Rahmen einer Einsatz-Übung, wie er durch einen brennenden Reifen springt.
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Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
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Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Mausgehirn
Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
© APA/ Tiergarten Walding
Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
Ein Affe macht es sich am Diana Beach (Kenia) gemütlich und blickt über den indischen Ozean.
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Heiße Show
Bei der Mercedes Benz-Fashion Week in Australien ist die Stimmung auch hinter den Kulissen blendend.
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Harter Wettkampf
Auf der Erotik-Messe in Sao Paulo (Brasilien) fand ein Pole Dance-Wettbewerb statt. Die akrobatischen Teilnehmerinnen begeisterten das Publikum.
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Gruselig
Die Zuseher des "Horror Zirkus" in Essen müssen harte Nerven haben.
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Brand in Luxus-Hochhaus
Ein gewaltiger Brand hat stundenlang in einem rund 145 Meter hohen Wohnhaus der russischen Stadt Grosny gewütet.
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Gefechtspause in Syrien
Ein Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee lässt sich auf einem Sofa auf offener Straße Dair az-Zur, einer Stadt am Ufer des Euphrat, nieder.
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Sexy Po-se
Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
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Politik mal süß...
US-Außenminister Kerry kredenzt auf dem Rückflug von Afghanistan nach Frankreich der CBS-Journalistin Margaret Brennan eine Torte zum Geburtstag.
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Protest
Die Frauenrechtlerinnen von Femen haben jetzt auch einen Ableger in Brasilien. Hier setzen sie ihre Brüste für ein indianer-Museum ein.
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Ich bin dann mal weg
Dieser junge Mann geht am Ilopango-See (El Salvador) mit vollem Körpereinsatz auf die Jagd nach Fischen.
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Perfekte Show
Die Artisten des Cirque du Soleil wissen auch in Bogota (Kolumbien) zu begeistern.
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"Day Without Meat"
Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
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Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
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Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
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Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
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Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
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Miss-Wahl
Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Kunst der Natur
Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Fauler Sonntag
Diese beiden Affen machen keine Bewegung zu viel. Sie leiden an einer Allergie auf die Pollen eines Baumes in Japan.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Neulich in der U-Bahn
Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Hingucker
Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
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Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
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Blutige Kunst
Bildhauer Hussaini legt noch einmal Hand an seiner Skulptur von Tamilen-Chef Jayalalitha an. Se besteht aus gefrorenem Blut.
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Vorfreude
Mit einer Lichtshow stimmen sich die Südkoreaner auf den ersten Vollmond im Mondkalender ein.
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Manöver
Ein US-Marine trinkt im Dschungel das Blut einer Cobra. Dieses bizarre Ritual ist Teil einer gemeinsamen Übung des Militärs der USA, Thailand, Singapur, Indonesien, Japan, Südkorea und Malaysia.
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Nachwuchs
Dieser zwei Monate alte Sittich aus Kolumbien hört auf den treffenden Namen "Dirty Face".
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Hilfe?
Eine Trainerin hilft einer kleinen Turnerin aus Alexandria (Ägypten) beim Dehnen. Das kleine Mädchen sieht dabei nicht gerade glücklich aus.
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Riesenglück
Kaum zu glauben, dass Dragster-Fahrer Antron Brown nach diesem Horror-Unfall nahezu unverletzt vom Urlaubsort davonspaziert ist.
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Prothesen
Die Unechte Karettschildkröte „Yu“ verlor ihre Vorderflossen bei einem Hai-Angriff. Dank neuer Prothesen kann sie jetzt wieder im Aquarium in Kobe (Japan) schwimmen.
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Nachwuchs
Am 8. Februar kam in einem Münchner Zoo dieses Gorilla-Baby zur Welt. Jetzt wurde es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Noch wartet es immer auf einen Namen.
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Schwarzes Loch ganz bunt
Bereits im Jahr 2011 hat die NASA eine entstellte Supernova entdeckt bzw. was noch davon übrig ist. Das Foto wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Laut NASA ist es das jüngste schwarze Loch der Milchstraße.
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Erleuchtung, Erlösung und Sinnsuche
Etwa 100 Millionen Gläubige strömen in diesen Tagen zum 55-tägigen Festival Maha Kumbh Mela, der größten religiösen Versammlung der Welt.
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Harte Tradition
In Ashbourne (England) fand das alljährliche Shrovetide Football Match statt. Zwei Teams versuchen den Ball über eine Strecke von drei Meilen zu Zielstein des Gegners zu treiben und diesen zu treffen. Wer das drei Mal schafft, ist der Sieger.
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Spektakulärer Fund
Seit mehr als 60 Jahren modert dieses deutsche Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee vor sich hin. Der polnischen Marine gelang jetzt diese Foto.
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Glücksbringer?
In China hat das Jahr der Schlange begonnen. Dieser Mann zieht sich vor Freude eines der Reptilien durch die Nase.
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Kölner Karneval
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in der "fünften Jahreszeit" ein sehr beliebtes Opfer in Deutschland.
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Sportskanone
Sandra Miseikyte nimmt an den englischen Meisterschaften im Kugelstoßen teil. Die Anstrengungen sind ihr anzusehen.
Es gab insgesamt 5 Opfer! Wären Ihnen erst 10 genug gewesen um wissen zu können, dass Übergriffe stattgefunden haben?
Dass Sie NUR ein Nachbar sind bezweifle ich, denn bei so viel falschen Hintergrundinfos, muss man schon ein paar "Tratscherl" mit der Familie B. hinter sich haben!
Über Unschuld und Schuld gibt es auch nichts zu diskutieren, da es ein rechtskräftiges Urteil gibt und somit ist Heribert B. schuldig!
Familie B. ist für die Mitleidsschiene ja bekannt, also würde ich diesen Personen zutrauen, dass Sie sich selbst so Einiges "angetan" haben! Wenn Sie von eingeschlagenen Scheiben sprechen, zahlt ja meines Wissens die Versicherung solche Schäden und im großen Geld schwimmt Familie B. ja bekanntlich nicht!
Wenn Sie das Gebrülle von Herrn B. nicht hören, aber dafür Hundegebell, frage ich mich schon, ob Sie sich vielleicht ein Hörgerät zu legen sollten.
Es war nicht Ihre Meinung! - Sie haben bewusst Unwahrheiten verbreitet! Sie sollten sich vorher richtig informieren bevor Sie öffentlich Schwachsinn verbreiten!
Ich frage mich, ob Sie vielleicht nicht ganz normal sind, da Sie anscheinend Sachen sehen, die gar nicht so waren oder nur Teile davon preis geben. Warum steht ein Kind vor einer Tür - vielleicht Schlüssel vergessen, vielleicht noch draußen telefoniert, vielleicht mit Freunden draußen unterhalten - hierzu gibt es viele Gründe...
Eines kann ich sicher sagen und zwar, dass das Mädel nicht behindert ist! Anscheinend verwechseln Sie Ihren Geisteszustand mit dem des Mädchens.
Warum behaupten Sie eigentlich immer dass das Mädel behindert ist? - Befürworten Sie Missbrauch an behinderten Menschen oder wie??
Wegen solcher Leute wie Ihnen haben Kinderschänder in Österreich eine Lobby, denn Ihre Einstellung ist ja anscheinend "solange ich die Vergewaltigung nicht gesehen habe, war es nicht so".
Wenn Sie einen schweren Alkoholiker und Vergewaltiger und einen Haushalt der einer Müllhalde gleicht als unproblematisch bezeichnen, möchte ich nicht wissen, wie Ihr Haus aussieht und wie abnormal Sie sind!
Das Mädel kam aus schwierigen Verhältnissen und die Mutter hat sich nicht sonderlich dafür interessiert wo sich das Mädel aufhält! - Was für ein perverser Mensch sind sie bloß, wenn Sie eine Vergewaltigung anzweifeln nur weil ein Kind keine fürsorglichen Eltern hat!
Wenn man Ihre Postings so liest frage ich mich wirklich was für kranke Leute in der Gegend der Familie B. leben. Die Zeitungen haben berichtet, dass es sich hier um die Gegend Schallmoos und Gnigl handelt - gott sei dank lebe ich nicht in so einer eigenartigen Gegend!"
nur bei diesem speziellen Fall bin ich mir irgendwie nicht so ganz sicher, ober er das wirklich getan hat
warum ich annonym bleibe - ich liebe mein Hab und Gut - und nachdem was dem Eigentum von Hr. B widerfahren ist, bevorzuge ich es meinen Namen nicht zu nennen, weil in diesem Fall Selbstjustiz vorgenommen wurde / wird
Was Sie Selbstjustiz nennen, nenne ich Information für Eltern mit KIndern, die durch solch ein Gesetz in Gefahr sind Opfer von diesem frei laufendem Vergewaltiger zu werden! Sie können ihre Meinung immer sagen, dass Sie aufd Seite des Vergewaltigers stehen und auch Angst haben. Da frage ich mich vor was? Denn es kennt Sie ja niemand, als Vergewaltiger, oder?
ich bin auch kein freund oder verwandter von denen, nur Nachbar
nein das herumschreien von heribert dürfte mir entgangen sein, aber seine Dreckshunde gehen mir ordentlich auf den Geist, weil die kläffen ständig, aber das ist eine andere Sache
ich bin mit dem Fall nicht betraut und werde auch nichts mehr posten, war nur kurz und bündig meine Meinung
wenn das Mädchen nicht behindert war und freien Zugang zum Haus hatte, dann frag ich mich warum es stundenlang auf der Straße gestanden ist.
Schlüsselloch nicht gefunden ?
vergessen in welche Richtung die Türe aufgeht ?
wie auch immer nochmal die Frage - welche Eltern lassen ihre Tochte bitte über Nacht bei einem Fremden schlafen oder wollen nicht selber Weihnachten mit Ihrem Kind verbringen?
Anonym Unwahrheiten verbreiten, dass trauen Sie sich!
Das Mädel ist sicher nicht stundenlang vor dem Gartentor gesessen, denn es war dort sozusagen das "Pflegekind" und hatte somit auch Zugang zu dem Haus.
Leider sind die Urteile in solchen Fällen meist sehr milde und daher nur 6 Monate bzw. zum damaligen Zeitpunkt 8 monate unbedingt! Sie sollten sich vielleicht einmal mit dem Thema beschäftigen, bevor Sie mitreden!
Es geht um 5fache Vergewaltigung bei dem einen Mädchen - das stimmt! Jedoch haben insgesamt 5(!!!!) Opfer gegen Herrn B. ausgesagt!
Sie dürften anscheinend schwerhörig sein, wenn Sie nie mitbekommen haben wie Herr B. des nachts mitten im Garten herumgebrüllt hat, aber laut Ihnen gab es ja nie Probleme! Dass das Mädel "behindert" sei ist doch eine beliebte Aussage von Waltraud B. - Vielleicht sollte ich Sie nicht mehr Hubert 12249 nennen sondern Waltraud B. oder Annie T. ???
Herr B. wurde aufgrund von Beweisen verurteilt, denn sonst erfolgt in Österreich keine Verurteilung!
Es gab deshalb kein Gutachten, da es 5 Opferaussagen gab und die Beweislast erdrückend war!
Die Familie des Mädchens forderte nie Schadensersatz! Abgesehen davon nennt man es in diesem Fall Schadensersatz sondern Schmerzensgeld!
Nur weil sich die leiblichen Eltern nicht um das Kind gekümmert haben, darf das Kind jetzt von Herrn B. vergewaltigt werden oder wie? - Ihre Einstellung ist schon sehr bedenklich!
Das Mädel wurde nicht "rausgeschmissen", sondern ist in einer "Nacht und Nebel-Aktion" von diesem Ehepaar geflüchtet!
Auffallend ist beim Ehepaar B. dass Sie ihren Freundeskreis aussenden um Unwahrheiten zu verbreiten und diese das auch brav tun....
Informieren Sie sich lieber bevor sie hier so feige anonym Unwahrheiten von sich geben!
ob er schuldig ist oder nicht weiß ich nicht, dafür gibt es ein Gericht, das dürfte sich aber auch nicht sicher sein, sonst gibt es nicht 6 monate scharf auf mehrfache Vergewaltigung einer Minderjährigen!
es geht nicht um 5 opfer sonder um 5 fache vergewaltigung einer Person. Ich sage nur, dass das Mädchen von Anfang an auf mich einen behinderten Eindruck gemacht hat. Wie gesagt die ist Stundenlang oft vor dem Gartentor gesessen und hat gewartet bis der Hr. B nach Hause gekommen ist
und nochmal welche Eltern lassen bitte Ihre Tochte mit 14 Jahren bei jemanden schlafen den dieses kürzlich am Hundeabrichteplatz kennengelernt hat. Noch dazu zu weihnachten und Sylvester
und nein ich halte nicht zu Vergewaltigern, bin selber Vater und haben einen einwandfreien Leumund und gehe einem geregelten Leben nach, aber dieser Fall stinkt iregendwie bis zum Himmel
Und warum sind Sie so feige und posten anonym?
Ich wunderte mich damals schon als dieses Mädchen auftrat - Sie "passte" die beiden ja regelrecht ab, Sie wartete oft stundenlang vor dem Tor des Ehepaares um "eingelassen" zu werden. Die haben sich damals beim Hundeabrichteplatz kennengelernt.
Das Mädchen verbrachte auch Weihnachten und Sylvester bei dem Ehepaar und blieb ständig über Nacht. Hier einmal eine generelle Frage - welche Eltern lassen Ihr Kind bei einem Fremden schlafen und dort auch Weihnachten und Sylvester verbringen ???
Das Strafmaß ist deshalb so gering weil es anscheinend keine Beweise gibt - nur die Aussage des Mädchens. Es gibt auch kein psychologisches Gutachten ob das Mädchen lügt oder nicht, dem wurde trotz Antrag von Heribert nie stattgegeben.
Das ganz ging an das Gericht als das Ehepaar das Mädchen "rausgeschmissen" haben, dann war auch auf einmal die Familie ganz groß da mit Schadenersatzforderung - man wollte das Haus haben und alles sei gut....
Flugzettel gab es schon vor Jahren einmal, immer wenn ein Rechtsbescheid erging der der Familie nicht passte gabe es Aktionen, das Auto ist im Vorgarten geparkt weil regelmäßig die Scheiben eingeschlagen wurden... Da kam die Polizei 2 bis 3 mal im Monat vorbei weil wieder irgendwas los was
aja in der Straße gibt es nur 15 Häuser da kennt man sich, also die Flugzettel stammen nicht aus der Nachbarschaft....
Schuldig oder unschuldig ist eine Frage, aber ganz sauber ist der Fall sicher nicht
Besonders wundert mich, dass sich das die Justizministerin nicht selbst zu entscheiden traut, für mich wieder einmal ein Beispiel dafür, dass man nicht in der Lage ist, sich Fehler einmal zuzugestehen...-
ein, nach hubdertjähriger Entwicklung, seit 1975 ein von Broda eingeführtes Justizsystem
um das wir in der ganzen Welt beneidet wurden.
Seit den Justizministerinnen GASTINGER, BERGER, BANDION-ORTNER, KARL haben wir
eine anlaßbezogene, von den Medien beeinflußte Gesetzgebung...
(sonst wird gnadenlos gelöscht...)
Wenn net, kann ma ja bei de Amis nachfragen, wäul de stengan heut no auf de Ketten bei ihre Haflinger !!!!
zum letzten punkt von argus kann ich sagen; ja das wird leider so ein. in ein paar monaten ist die weisung der justiztante aufgehoben und dann wird der täter wieder rumrennen wie wenn nix wäre
2.) Der "Sextäter" war jahrelang keine Gefahr für die Allgemeinheit bis zur Rechtskraft des Urteils und Strafantritt der unbedingten Teilstrafe (6 Jahre!)
3.) Jetzt ist er plötzlich auf Zuruf des Opfers und der Pressehysterie für 6 Monate eine Gefahr für Kindergarten-Kinder!
4.) nach weiteren 6 Monaten ist er wieder KEINE Gefahr!
abgesehen davon, ist es nicht normal - dass ein 15jähriges mädchen/bub, zwischen zwei erwachse personen/pflegeeltern - im bett liegt! mir ist so ein fall nicht bekannt - ausser
sie/er wurden dazu gezwungen...
"express" meint also - eine b'soffene g'schicht und was meinst mit "kalte füße bekommen"? wobei? und das 5mal?? das hört sich ja an, als wäre deiner ansicht nach, das mädchern die "aktive" und "treibende" kraft gewesen und nicht der mann - mit seiner frau!!
ma...sind die aber arm, mir kommen die tränen - die mussten das über sich ergehen lassen - warum haben sie dann nichts unternommen?? ....das glaub ich nie und nimmer...abgesehen davon, ob b'soffen oder nicht, das ist kein freibrief, für vergewaltigungen...