Steirer stirbt kurz nach Spitalsaufenthalt

Mysteriöser Tod

© ÖSTERREICH/ Schwarzl

Steirer stirbt kurz nach Spitalsaufenthalt

Ein 37-jähriger Steirer, der sich kurz zuvor selbst aus dem Krankenhaus entlassen hatte, ist aus ungeklärter Ursache gestorben. Der Mann war zwei Tage vor seinem Tod nach einem Verkehrsunfall ins Spital gekommen. Wie es am Freitag von der Polizei hieß, wurde eine gerichtliche Obduktion angeordnet. Der 37-Jährige aus Allerheiligen bei Wildon war am Donnerstag bewusstlos aufgefunden und zunächst mit Verdacht auf einen Hitzeschlag ins LKH Graz gebracht worden. Dort starb er in den Abendstunden.

Verwirrter Eindruck
Unklar ist, ob die Todesursache tatsächlich ein Hitzeschlag war. Der Steirer war nach einem Verkehrsunfall am 29. Juni im UKH Graz behandelt worden. Von der Polizei hieß es, er habe sich am Donnerstag selbst entlassen, ohne ein Revers zu unterschreiben. Danach fuhr er Richtung Werndorf zur Arbeit. Der 37-Jährige telefonierte noch mit seiner Schwester und sagte, dass es ihm nicht gut gehe. Er habe einen verwirrten Eindruck gemacht, so die Verwandte. Die Frau empfahl ihm, nach Hause zu fahren.

Kurz nach 15.00 Uhr wurde der Mann in der Nähe seiner Arbeitsstelle neben der Dorfstraße bewusstlos aufgefunden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber auf die Intensivstation des LKH gebracht, wo er einige Stunden später starb.

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