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Stephansplatz wird jetzt zur Chaos-Baustelle

Aufregung

Stephansplatz wird jetzt zur Chaos-Baustelle

„Es sieht sehr wild aus, aber wenn das kein Dauerzustand ist, ist der Umbau gerade noch okay“, sagt Kärntner Christian über die Sanierung des Stephansplatzes. Dieser wird bis Mitte November 2017 in fünf Phasen saniert. Die erste Phase – vom Haas-Haus bis zum Aufgang von der U1 gegenüber dem Steffl-Hauptportal – sollte bald beendet sein. Die Sanierung sorgt jedoch für Unmut unter den Geschäftsleuten und Wirten am Stephansplatz. Kunden bleiben wegen des Lärms aus und Schanigärten sind verhindert, weil direkt vor der Türe aufgegraben ist. Doch Phase 1 soll in Kürze abgeschlossen sein, dann ziehen die Bagger ein Stückerl weiter.

Nach Plan
„Unsere Arbeiten gehen nach Plan voran. Für jeden Baubereich ist eine Dauer von 5–8 Wochen vorgesehen und diese werden wir definitiv einhalten können“, beschwichtigt Matthias Holzmüller, von der MA 28, die die Sanierungsmaßnahmen durchführt. Die ersten Bereiche sind fertig: Bei der Verlängerung des Stock-im-Eisen-Platzes sind die ersten Quadratmeter fertig gepflastert. Im 2. Bauabschnitt der Rotenturmstraße ist die alte Pflasterung schon komplett herausgerissen. „Wenn uns das schlechte Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht, halten wir den Zeitplan definitiv ein“, sagt Holzmüller.

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