Todesdrama auf Flugplatz

Ein Tag nach Geburtstag

Todesdrama auf Flugplatz

Am Samstag hatte der Familienvater aus Steyr (OÖ) noch seinen 47. Geburtstag gefeiert. Nur einen Tag später wurde der als kerngesund beschriebene und nie Alkohol trinkende Franz G. aus dem Leben gerissen.

Der 47-Jährige war am Sonntag mit seinem Sohn Lukas zum Seitenstettner Flugplatz (Bez. Amstetten) gefahren, um dem gemeinsamen, geliebten Hobby, dem Modellfliegen, nachzugehen.

Ausruhen. Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, klagte Franz P. über Unwohlsein. Er sagte seinem Sohn, dass er sich kurz ins Auto setzen werde, um sich auszuruhen.

Notarzt versuchte Opfer vergeblich zu reanimieren

Nachdem der 47-Jährige längere Zeit nicht zurückkam, entdeckte ihn Lukas regungslos im Wagen liegen.

„Der Sohn hat mich am Handy angerufen und gefragt, ob wir einen Defibrillator am Flugplatz haben. Den Notarzt hatte er bereits verständigt“, so der Betriebsleiter der Flugunion Seiten-stetten, Philipp Baumgartner, zu ÖSTERREICH. Doch für den Familienvater kam jede Hilfe zu spät. Trotz eineinhalbstündiger Reanimation verstarb Franz G. – vermutlich durch einen Atem-Kreislauf-Stillstand. Baumgartner ist betroffen: „Ich habe ihn vorher noch am Flugplatz getroffen. Man hat ihm gar nichts angemerkt.“

C. Kurtisch

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