Autocrash

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Todeslenker hatte Schein erst 3 Monate

Wie es zu dem Unfall Samstagabend auf der Strecke von Lienz nach Kötschach-Mauthen kam, ist nach wie vor ein Rätsel. Laut Informationen aus dem Umfeld des Unfalllenkers und Polizistensohnes, der als Einziger überlebte, war die Geschwindigkeit auf der Drautalstraße bei Nikolsdorf angemessen. Das soll ein erstes Gutachten ergeben haben.

Fahrer braucht nach Schock Psycho-Hilfe
Alkohol war auf jeden Fall keiner im Spiel – der 17-jährige Kfz-Lehrling war mit Karl (19) und Franziska U. (21) in Lienz in einem Fast-Food-Restaurant gewesen: Das Unglück passierte auf dem Rückweg. Der schwarze Golf des L 17-Fahrers, der seinen Führerschein erst seit drei Monaten hatte, kam von der Straße ab und wickelte sich um einen Baum. Die Modeverkäuferin starb auf dem Weg ins Spital, ihr Bruder erlag am Sonntag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Wie zu hören ist, kann der Todeslenker das Geschehene gar nicht begreifen und braucht professionelle psychologische Hilfe. Samstag werden seine besten Freunde unter großer Anteilnahme zu Grabe getragen.

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