Tödliche Unfälle wegen Raserei

In NÖ und Burgenland

Tödliche Unfälle wegen Raserei

Tödliche Verkehrsunfälle wegen Raserei auf Österreichs Straßen: Im Bezirk Bruck an der Leitha kam ein 42-Jähriger mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab und prallte mit solcher Wucht gegen einen Birnbaum, dass das Fahrzeug beinahe in zwei Teile gerissen wurde. Der Lenker dürfte sofort tot gewesen sein. Fremdverschulden lag nicht vor. Ursache: "Sehr hohe" Geschwindigkeit, teilte die Polizei mit.

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es auch im Nordburgenland: Ein 49-jähriger Mann aus Landegg (Bezirk Baden) war auf der A3 in Fahrtrichtung Eisenstadt unterwegs und wollte bei der Abfahrt Müllendorf (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) die Autobahn verlassen. Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen, kam linksseitig von der Fahrbahn ab, streifte mit der rechten Seite des Pkw einen Leitpflock und knallte mit der linken Fahrzeugseite gegen eine Baumgruppe.

Der Niederösterreicher war vermutlich zu schnell unterwegs, hieß es von der Exekutive. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Die Besatzung des Notarztwagens Eisenstadt konnte nur noch den Tod des Lenkers feststellen.

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