Top- Model kämpft sich zurück

Nach Horror-Crash

Top- Model kämpft sich zurück

So nah liegen Glück und Tragik beieinander: Amajla Omanovic aus Linz, 20-jährige Mutter einer Tochter (3), hatte im Oktober des Vorjahres in Deutschkreutz (Bgld.) die Wahl zu „Österreichs nächstes Topmodel 2014“ gewonnen und damit das Ticket zum Weltfinale „Topmodel of the World“ im März in Ägypten gelöst.

Auf Heimfahrt nach dem Sieg auf A 1 verunglückt
Gleich nach dem Sieg trat Amajla die Heimreise per Auto an. Dann, auf der Westautobahn bei Amstetten, der Horror-Crash: „Mir wurde schwarz vor Augen, ich hatte ein Blackout.“

Knapp überlebt
Das Model überlebte, kam mit einem Armbruch und Gesichtsverletzungen ins Spital. Splitter waren in die Wange eingedrungen. „Es werden Narben bleiben“, eröffneten die Ärzte dem Model.

Die Karriere rückte damit in weite Ferne, zumal damals das Weltfinale bereits im Jänner hätte stattfinden sollen. „Das wurde in den März verschoben“, sagt Manager Dominik Wachta von Jademodels. Ein glücklicher Umstand für Amajla: „So kann ich mich wenigstens gut darauf vorbereiten.“

Narben bleiben
Zwar sind die Spuren der Gesichtsverletzungen nach wie vor zu sehen: „Die Narbenbildung ist aber erfreulicherweise nicht so stark. Man kann alles überschminken.“

Mailand wartet
Die Linzerin kämpft sich jetzt zurück auf den Laufsteg. Ihre nächste Station ist die Modemetropole Mailand. Dominik Wachta: „Wir organisieren eine Wohnung.“ Der nächste Schritt ist der Aufbau eines Portfolios: „Da warten viele Fotoshootings.“

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