Sonderthema:
Ungewöhnlich warmer Wochenstart

26 Grad am Montag

Ungewöhnlich warmer Wochenstart

Heißer Wochenstart! Eine kräftige Südströmung heizt uns am Montag noch einmal ordentlich ein. Der Föhnwind treibt das Thermometer auf bis zu 26 Grad - ungewöhnlich warm für Ende Oktober. Für wetterfühlige Menschen heißt das: Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und Gereiztheit.

Die besten Tipps gegen Wetterfühligkeit:

Die besten Tipps gegen Wetterfühligkeit 1/8
1. Frischluft Kältereiz stärkt vorbeugend die Gefäße und den Organismus: Gehen Sie deshalb bei jedem Wetter an die frische Luft!
2. Saunieren Regelmäßige Saunagänge und Kneipp-Güsse stärken den Organismus.
3. Sporteln Drei Mal pro Woche ein sanftes Ausdauertraining wie Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Walken kann Wunder wirken.
4. Gesunde Ernährung Besonders wichtig: Gesunde Ernährung, ausreichend schlafen, nicht rauchen und Alkohol nur in Maßen.
5. Trinken Ausreichend Flüssigkeit zu tanken ist bei Wetterwechsel noch wichtiger als an anderen Tagen. Stellen Sie eine Karaffe mit Wasser in greifbare Nähe und trinken Sie mindestens jede Stunde ein Glas Wasser. Sie stützen damit Ihren Kreislauf. Kaffee und Tee sollten Sie nur in Maßen trinken
6. Entspannungsübungen Yoga, Autogenes Training oder Meditation wirken beruhigend und ausgleichend auf Körper und Geist.
7. Lagenlook Stellen Sie Ihre Kleidung so zusammen, dass Sie jederzeit auf Temperaturschwankungen reagieren können. Mehrere Lagen übereinander sind hilfreich.
8. Tee und Vitamine Tees aus Salbei, Lavendel, Passionsblume wirken ausgleichend auf die Psyche. Bewährt bei Wetterfühligkeit sind auch Klosterfrau-Melissengeist und ein Vitamin-B-Präparat.

Im Großteil Österreichs überwiegt heute der Sonnenschein. Die grauen Regenwolken ziehen bald und es wird ein strahlend schöner Tag. Im Südwesten bleibt es allerdings unbeständig, es kann immer wieder regnen. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 26 Grad. In 2000m hat es 7 bis 14 Grad.

Dienstag
Am Dienstag breitet sich dann eine Kaltfront von Nordwesten her aus. Es wird deutlich kühler und verregnet. Im äußersten Osten und Südosten ist es zunächst noch zeitweise sonnig. Im Tagesverlauf breiten sich jedoch dichte Wolken, Regen und Regenschauer auf das ganze Land aus, lediglich im Südosten könnte es bis zum Abend noch trocken bleiben. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend an der Alpennordseite auf rund 1.600 Meter Seehöhe ab. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nord. Frühtemperaturen fünf bis 13 Grad; Tageshöchstwerte 13 bis 20 Grad.

Mittwoch
Meist zeigt sich am Mittwoch der Himmel wolkenverhangen, und häufig regnet es auch. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt im Südwesten und Westen. In Vorarlberg und Nordtirol sinkt die Schneefallgrenze auf 1.200 Meter, an der Alpensüdseite bis etwa 2.000 Meter. Spärliche Wolkenlücken sind am ehesten ab Mittag im Flachland des Nordens und Ostens möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen fünf bis elf Grad; Tageshöchstwerte sechs bis 14 Grad.

Donnerstag
Am Donnerstag gibt es in der Osthälfte Österreichs einige Auflockerungen und somit auch sonnige Phasen, bevor sich die Bewölkung wieder verdichtet. Nach Westen hin überwiegt ganztägig dichtere Bewölkung, vor allem in Vorarlberg und Tirol kann es stellenweise ein wenig regnen. Entlang der Donau in Oberösterreich und im Mostviertel bläst zeitweise mäßiger Ostwind, sonst ist es vielfach nur schwach windig. Frühtemperaturen drei bis neun Grad; Tageshöchstwerte neun bis 15 Grad.

Freitag

Eine schwach wetterwirksame Störungszone zieht am Freitag über Österreich hinweg und bringt gebietsweise etwas Regen sowie einzelne Regenschauer. Im Süden bleibt es eher trüb und nass, während die Wolkendecke nördlich der Alpen aufreißen kann. Im Flachland werden Nebel- und Hochnebelfelder allmählich von mittelhoher Bewölkung abgelöst, es regnet kaum und gelegentlich schimmert die Sonne hervor. Vor allem im Donauraum bläst vorübergehend auffrischender Westwind. Frühtemperaturen vier bis elf; Tageshöchstwerte neun bis 15 Grad.

Experten erwarten milden Winter
Laut Langfristprognose der Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) stehen die Chancen für einen milden Winter gut. Für die Monate November bis Februar rechnen die Meteorologen in Österreich mit einer Durchschnittstemperatur von 0 Grad. Kurz und prägnant meint ZAMG-Wetterexperte Christian Stefan: "Der November wird wahrscheinlich zu mild, der Dezember normal und der Januar eher zu mild."

Mit einer Wahrscheinlichkeit von 45 Prozent könnte der kommende November wärmer als im langjährigen Mittel ausfallen. Der Dezember soll sich laut Prognose von seiner durchschnittlichen Seite zeigen.

Auch im Januar halten sich die Wahrscheinlichkeiten für eher zu kalte wie auch zu warme Temperaturen die Waage. Dafür rechnen die Experten mit zu viel Niederschlag, vor allem im Mittelmeerraum. In alpinen Lagen ist viel Schnee möglich.

ZAMG-Meteorologe Stefan geht insgesamt von einem "normalen, nicht strengen" Winter 2013/14 aus - mit der Einschränkung, dass Saisonprognosen immer noch experimentell seien und keine exakte Vorhersage.

JanTempl.jpg © ECMWF / ZAMG

JanNieder.jpg © ECMWF / ZAMG

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Raschelndes Laub, mystischer Nebel, bunt gefärbte Blätter: Der Herbst ist ein echtes Naturschauspiel!

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