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Unschuld versteigert: Jetzt spricht Kim

Österreicherin hofft auf Millionen

Unschuld versteigert: Jetzt spricht Kim

Wie berichtet, geht die Story der Österreicherin gerade durch alle Netze. Die brünette Kim soll ihre Unschuld versteigern wollen und will mindestens 100.000 Euro dafür, um Studium, Wohnung und Auto zu finanzieren. Fake, PR-Gag oder wahre Story? Per Mail stellten wir ihr Fragen und bekamen von ihr (oder ihrem Manager) auch bereitwillig die Antworten:

ÖSTERREICH: Wie bist du auf diese Idee gekommen?

Kim: Ich habe gelesen, dass "Cinderella Escorts" eine Jungfrau für 2,3 Millionen Euro verkauft hat (Alexandra Khefren, Anm. der Red). Da wollte ich auch mein Glück probieren.

ÖSTERREICH: Für gewöhnlich wird das erste Mal von Mädchen als etwas Besonderes gesehen.

Kim: Besonders fände ich es, wenn man diesen Mann heiratet und mit ihm für immer zusammenbleibt. Diese Vorstellung ist jedoch heute ex­trem selten. Also ich finde es nicht gerade besonders, mit einem Typen zu schlafen, der mich sowieso irgendwann verlässt. Da finde ich es eher besonders, durch mein erstes Mal reich zu werden.

ÖSTERREICH:
Hast du gar keine Angst vor einem Unbekannten?

Kim: Nein, ich werde von der Agentur dorthin begleitet und kann das Treffen jederzeit abbrechen, falls wir uns nicht sympathisch sind.

ÖSTERREICH: Geht es nicht viel mehr um Vertrauen und Liebe?

Kim: Das ein oder andere Mädchen kann ein Lied davon singen, wie ihr Vertrauen missbraucht und ihre Liebe enttäuscht wurde. Wie gesagt, jede Frau muss selbst entscheiden, ob sie ihre Jungfräulichkeit an einen Mann gibt, der sie womöglich später verlässt. Umfragen haben gezeigt, dass die meisten es mir nachmachen würden. Allein bei "Cinderella Escorts" haben sich über 400 Jungfrauen beworben. Und ich hatte das Glück, angenommen zu werden.

ÖSTERREICH: Welche Summe erhoffst du dir?

Kim: Wir haben uns auf mindestens 100.000 Euro geeinigt. Wenn ich wie Alexandra 2,3 Millionen erreiche, wäre dies natürlich super.

ÖSTERREICH: Gibt es denn schon Interessenten?

Kim: Natürlich gab es, nachdem es in die Öffentlichkeit gegangen ist, die ein oder andere Anfrage. Jedoch muss die Agentur immer erst prüfen, welche Anfrage ernst zu nehmen ist.

ÖSTERREICH: Hast du wirklich keine Angst?

Kim: Die Agentur organisiert das Hotel und begleitet mich. Sie bleibt in der Nähe, für den Fall, dass wir uns doch nicht so gut verstehen sollten und ich abbrechen möchte.

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