04. Februar 2012 23:16

Herzlos 

Vater darf nicht um Model trauern

Niemand sagt dem Papa, wo die Urne seiner verstorbenen Tochter Sabrina hinkommt.

Vater darf nicht um Model trauern
© Puls 4, S. Ullrich - Frohnleiten

Nach dem tragischen Unfalltod von TV-Model Sabrina Rauch kommt der Vater der Verstorbenen einfach nicht zu Ruhe. Der 43-jährige Jürgen G. kann auch das Grab seiner Tochter nicht besuchen, um ihr dort ganz nahe zu sein. Hintergrund: Seine Ex-Frau Ulrike R. soll die Urnenbeisetzung im Geheimen planen und ihm keine Auskunft darüber geben, wo sich das Grab danach befinden wird. „Ich bin verzweifelt, niemand hilft mir und auch das Bestattungsinstitut sagt mir nichts, obwohl ich doch der Vater bin“, so der verzweifelte G. zu ÖSTERREICH.

Zwischen dem Physiotherapeuten und der Mutter von Sabrina gibt es seit der Trennung Streit. „Deswegen hatte ich auch einen Bodyguard bei Sabrinas erster Trauerfeier mit“, so der 43-Jährige: „Jetzt zünde ich halt zu Hause eine Kerze für sie an.“

Autor: abs

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9 Postings
schiachwiadenochtfinsta meint am 06.02.2012 08:19:32 ANTWORTEN >
vielleicht is de mutter a herzloser krampn...vielleicht is da vater aber auch einfach a mediengeiler sack....so oder so, kann man das mädl bitte jetz endlich ruhen lassen? die habens öffentlich eh fertig genug gmacht, da sollt ma nit noch posthum des ganze familiengefüge ausgrabn.
moelltal meint am 08.02.2012 17:35:27
an " C "
aber als vater hat er schon das recht das grab seiner tochter zu besuchen.
C. meint am 08.02.2012 11:20:35
Ihr solltet aufhören über Leute die ihr nicht kennt Kommentare abzugeben!!! Sabrina und ihre Mutter waren mit Sicherheit ein Herz und eine Seele. Das hat man gemerkt, wenn man mit ihr geredet hat. Ihre Mutter wird sicher einen Grund dafür haben, dass sie so reagiert. Und ihr Vater? Tut mir leid, aber es ist lächerlich, dass er damit in die Öffentlichkeit geht! Er soll seine Tochter in Frieden ruhen lassen.
the unholy meint am 05.02.2012 23:52:48 ANTWORTEN >
Wäre der Fall nicht so traurig, könnt man von an Kasperltheater reden, aber Das wäre unter diesen Umständen unangemssen. Ich versteh halt die Ex Frau und Mutter net und über den Tod des gemeinsamen Kindes hinaus so einen Hass zu leben, ist mir auf das Totalste unverständlich.
helmut65 meint am 05.02.2012 13:50:21 ANTWORTEN >
Um hier Mitleid aufkommen zu lassen oder eine Meinung abzugeben, müssten alle Details dazu veröffentlicht werden. Da die Familie das sicherlich nicht will, ist der Artikel mehr als entbehrlich, auch angesichts der vielen anderen, wichtigeren Probleme, die uns beschäftigen sollten.
gabriele G. meint am 05.02.2012 09:19:00 ANTWORTEN >
Es ist einfach nur wie im Kindergarten,der Herr ist der Vater und hatt ein Recht es auch zu wissen.Die Leute können einfach nicht miteinander ohne Streiten leben.
Muss meint am 05.02.2012 08:54:52 ANTWORTEN >
das sein, macht das unter Euch aus und nicht über die Zeitung.
Wie vertrottel... meint am 05.02.2012 05:48:15 ANTWORTEN >
...muss die Alte sein? Bei allen Streitereien, aber so herz- und charakterlos können nur Weiber sein!
der Kritiker meint am 05.02.2012 00:05:10 ANTWORTEN >
Unglaublich, was ist denn das für eine herzlose Frau.
Gerade jetzt gehört ein zusammenhalt her und kein gegenseitiges bekämpfen.
Der Vater hat genauso ein Recht auf seine verstorbene Tochter.
Da gehören die Gesetze sofort geändert.
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