Vater erschossen: Sohn in Psychiatrie

Pures Entsetzen

Vater erschossen: Sohn in Psychiatrie

Entsetzen herrscht nicht nur in der Gemeinde Ried in der Riedmark im Mühlviertel: Bei einem Handgemenge zwischen Vater (54) und Sohn (24) löste sich ein Schuss, der den 54-Jährigen traf. Wie berichtet, wollte ­Josef Samstagabend gegen 19.30 Uhr seinen Sohn, den Voest-Arbeiter Lukas, im gemeinsamen Haus vom Selbstmord abhalten.

Ins Gesicht
Mit einer Flinte des Kalibers 7,62 (das er rechtmäßig besitzt) wollte sich der 24-Jährige in seinem Zimmer erschießen. Als ihn sein Vater entdeckte, hatte sich der Quad- und Böhse-Onkelz-Fan die Waffe ans Kinn gehalten. Beim folgenden Handgemenge dürfte sich ein Schuss gelöst haben, der den Vater tödlich im Gesicht traf.

Eine Obduktion soll klären, ob sich alles so traurig abgespielt hat. Derzeit wird nur wegen fahrlässiger Tötung gegen den Sohn ermittelt – der übrigens völlig geschockt und unansprechbar in der Psychiatrie liegt.

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