Sonderthema:
Vater und Sohn als Bankräuber

Prozess

Vater und Sohn als Bankräuber

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Mehr als 20 Jahre saß ein Salzburger (54) wegen Bankraubs schon hinter Gittern, als er seinen Sohn (heute 26) nach der Entlassung erstmals richtig kennenlernte. Kaum hatten sich die beiden angefreundet, landeten Vater und Sohn ihren ersten gemeinsamen Coup – den Überfall auf die Raika in Gießhübel im Bezirk Mödling.

Am Morgen des 23. Jänners schlugen sie zu. Während der Junior einen roten Fiat Brava als Fluchtfahrzeug lenkte, stürmte der Senior die Filiale. Mit einer Pistole bewaffnet, bedrohte er eine Bankangestellte, erbeutete aus dem Tresor 84.500 Euro.

Gemeinsam gelang Vater und Sohn die Flucht, ein dritter Komplize (50) entsorgte die Tatwaffe und meldete den Fiat als gestohlen.

Das Trio steht in Wiener Neustadt vor Gericht. Während die beiden älteren Gewohnheitsverbrecher wegen Bankraubs erneut mit einer langen Haftstrafe rechnen müssen, ist der Sohn wegen Hehlerei angeklagt. Das Urteil steht noch aus, es gilt die Unschuldsvermutung.

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