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Vermisste Wienerin in Slowenien gesichtet

Suchaktion

Vermisste Wienerin in Slowenien gesichtet

Die Bitte der Polizei um Hinweise im Fall einer seit 6. Mai vermissten 64 Jahre alten Wienerin hat am Donnerstag offenbar Früchte getragen. Ein Bahnbediensteter will die Frau am 8. Mai am Bahnhof in Jesenice in Slowenien gesehen haben. In Österreich war sie zuletzt in einem Gasthaus in Ledenitzen (Villach-Land) gesehen worden. Seither gab es von der Wienerin kein Lebenszeichen mehr. Am 5. Mai war die Frau in Villach zu einer Wanderung durch Slowenien nach Triest in Italien aufgebrochen.

Suchaktion in Kärnten ohne Erfolg
Am Donnerstag war in Kärnten eine großangelegte Suchaktion nach der Wienerin gestartet worden. Diese sei ohne Erfolg verlaufen und werde abgebrochen, sagte ein Polizeisprecher. Allerdings habe sich der Zeuge gemeldet, der die Frau auf einem in den lokalen Zeitungen veröffentlichten Bild erkannt haben will. Stimmt seine Beobachtung, ist die Wienerin möglicherweise mit dem Zug über Rosenbach (Bezirk Villach Land) durch den Karawankentunnel nach Jesenice gefahren.

"Momentan ist aber alles sehr spekulativ", meinte der Polizeisprecher. Die Frau hatte sich jedenfalls seit dem 5. Mai nicht mehr bei ihrer Familie gemeldet, eine Handypeilung verlief negativ, seit ihrem Verschwinden wurde auch kein Geld mehr mit ihrer Kreditkarte behoben.

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