Vermisster Burgenländer tot im Feld entdeckt

Seit 2 Wochen abgängig

Vermisster Burgenländer tot im Feld entdeckt

Ein 75-jähriger vermisster Südburgenländer ist in der Nacht auf heute, Dienstag, bei Mäharbeiten tot in einem Getreidefeld in Neuberg Bergen (Bezirk Güssing) entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Der Mann war vor knapp zwei Wochen, am Vormittag des 6. Juli, in St. Michael zu einem Spaziergang aufgebrochen und nicht mehr nach Hause zurückgekehrt.

Nachdem der Pensionist am Abend des 6. Juli noch immer nicht zu Hause war, schlugen die Angehörigen Alarm. Eine Suchaktion, an der rund 250 Personen der Polizei, des Grünen und Roten Kreuzes sowie des Samariterbundes, der Rettungshundebrigade und der Feuerwehren in der Umgebung beteiligt waren, wurde wenige Tage später, am frühen Nachmittag des 9. Juli abgebrochen. Auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera wurde eingesetzt.

Nun wurde der tote Pensionist nur wenige Kilometer von jenem Ort entfernt, wo er zuletzt gesehen worden war, entdeckt. Polizei und ein Arzt sowie die Angehörigen wurden verständigt, hieß es von der Exekutive. Eine Obduktion wurde angeordnet. Die Familie werde von einem Kriseninterventionsteam betreut, sagte eine Polizeisprecherin.
 

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