Baby mit Schütteltrauma im Spital

Von Vater misshandelt

Baby mit Schütteltrauma im Spital

Ein 33-jähriger Mann soll in Wien ein sechs Monate altes Baby misshandelt haben. Der Vater war am 17. Dezember mit seinem Sohn ins Krankenhaus gekommen und hatte angegeben, dass ihm der Bub vom Wickeltisch gefallen sei. Nachdem das Kind Krampfanfälle bekommen hatte, wurde es genauer untersucht. Die Ärzte stellten dabei laut Polizei eindeutige Hinweise auf ein Schütteltrauma fest.

Ursprünglich wurde von den Ärzten vorerst nur eine Wunde an der Lippe bemerkt, weshalb das Baby zur Beobachtung stationär aufgenommen wurde. Eine Computertomographie ergab schließlich, dass das Kind eine Gehirnschwellung und eine Gehirnblutung erlitten hatte.

Baby liegt auf der Intensivstation

Das Baby wurde umgehend auf die Intensivstation verlegt, den Eltern wurde das Sorgerecht entzogen. Der Vater hat bei seiner Einvernahme gestanden, dass Kind heftig geschüttelt zu haben. Das Baby erlitt dadurch eine Gehirnschwellung und eine Gehirnblutung. Sein Gesundheitszustand war laut einer Aussendung der Polizei am Donnerstag stabil. Der Vater wurde auf freiem Fuß angezeigt.
 

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