Wärterin bekam Baby von Häftling

Liaison mit Insassen

Wärterin bekam Baby von Häftling

Sie sollte ihn bewachen, doch dann verliebte sich eine Justizwachebeamtin (Name der Redaktion bekannt) in der Justizanstalt Wien-Simmering ausgerechnet in einen Häftling. Aus der streng verbotenen Romanze ging sogar ein Kind hervor, das während der Dienstzeit in einer der Zellen gezeugt worden sein soll, wie ÖSTERREICH aus Insiderkreisen erfuhr.

Suspendiert. Die junge Gewerkschafterin war erst kürzlich aus der Karenz zurückgekommen, als sie zu ­ihrem Vorgesetzten beordert wurde. Dieser soll sie gleich am Tag ihrer Rückkehr vom Dienst suspendiert haben.

Jobverlust droht und 
Amtsmissbrauchsverfahren

„Wir bestätigen, dass in der genannten Justizanstalt derzeit eine dienstbehörd­liche Prüfung gegen eine ­Bedienstete läuft“, sagte ­Justizsprecherin Britta Tichy-Martin auf Nachfrage zu ÖSTERREICH.

Gefängnis-Baby

Der Fall soll aufgeflogen sein, als den Häfen-Papa wohl die Gefühle eines werdenden Vaters übermannten. Er soll im Gefängnis mit der Story geprahlt haben. Ob sich darüber hinaus sonst noch Vorteile für ihn ergeben haben, ist unklar. Auch, wie die Beziehung nun weitergehen soll.

Das Kind wird bis zur Entlassung des Gefangenen wohl ohne Vater aufwachsen müssen. Der Mutter könnte neben dem Jobverlust auch ein Verfahren wegen Amtsmissbrauchs drohen. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.

Larissa Eckhardt

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